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Zusammen mit den vier Austauschorganisationen, AFS, International Experience, Rotary und YFU, publiziert Intermundo den Newsletter Jugendaustausch & Schule. Der Newsletter richtet sich an Schulen und Behörden und wird zweimal im Jahr per E-Mail versendet.

Jugendaustausch & Schule - Sommer 2016


Intermundo-Austauschmarkt Zürich
Wie Austauschschüler die Schweiz entdecken und erfahren
Neu: Englische Publikation zur Wirkung von Jugendaustausch
Intermundo-Austauschforum Luzern
Mehr als Putin und Kaviar - eine Studienreise in den Osten
Info-Abende Nichts wie weg
Vorbereitung auf das Austauschabenteuer
Suchmaschine / neue Intermundo-Webseite

Intermundo-Austauschmarkt Zürich

Am 28. September 2016 findet in Zürich der Intermundo-Austauschmarkt statt. Die Veranstaltung besteht aus zwei Hauptteilen:
  • Marktplatz mit Infoständen von 11 - 20 Uhr
Die Intermundo-Organisationen präsentieren sich an einem Info-Stand und geben Auskunft zu ihren Angeboten.
An einem eigenen Returnee-Stand erzählen ehemalige AustauschschülerInnen über ihre Erfahrungen, welche sie in den diversen Destinationen gesammelt haben.
  • Podiumsdiskussion von 18:30 - 19 Uhr
Das Thema "Austausch" wird aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Zu Wort kommen sollen unter anderem: Gastfamilien, ehemalige Schüler, Gastschüler, welche zurzeit in der Schweiz sind, Vertreter von Kantonsschulen und Intermundo-Organisationen.

Der Intermundo-Austauschmarkt findet im Volkshaus Zürich statt und richtet sich an alle interessierten Jugendlichen,Schüler der Kantonsschulen, Oberstufenschüler, Berufslernende, Eltern sowie Lehrpersonen.
Weitere Informationen und ein Einladungsflyer werden nach den Sommerferien an die Schulen versandt.
Wir freuen uns bereits auf viele InteressentenInnen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Intermundo, Sonja Luterbach.
Wenn Sie uns mit Ihrer Schulklasse besuchen möchten, dann bitten wir um Anmeldung mit untenstehenden Button.
 
Anmeldung Schulklassen

Wie Austauschschüler die Schweiz entdecken und erfahren

Unseren Gastschülern fallen anfänglich Dinge auf, die wir Einheimische kaum mehr als etwas Besonderes wahrnehmen, so zum Beispiel, dass sich, speziell auf dem Dorf, die Leute grüssen, auch wenn sie sich persönlich nicht nahe sind, oder dass man im Supermarkt die Früchte und das Gemüse selber abwägen kann.
Sehr beeindruckt sind die meisten schnell von der Dichte, Verlässlichkeit und Pünktlichkeit des öffentlichen Verkehrs und bald auch von der direkten Demokratie und dem vielfältigen Brauchtum (Landsgemeinde, Sechseläuten, Schwingfeste, Fasnacht, etc.).
 
Grosse Probleme bereitet den internationalen Schüler/-innen die Sprachsituation. Eine Australierin hat dies kürzlich wie folgt beschrieben:„Bei meiner Ankunft hatte ich nur drei Worte im Gepäck: Danke, bitte und Chuchichäschtli. Zum Glück hat sich mein Wortschatz in der Zwischenzeit erweitert. Aber Hochdeutsch zu lernen in einem Land, in dem sich fast niemand in dieser Sprache unterhält, ist nicht ganz einfach! Es braucht viel Mut mit Fremden in gebrochenem Deutsch zu sprechen. Aber ich wusste, der beste Weg Deutsch zu lernen, ist, es zu üben. Während dem Unterricht versuche, ich neue Wörter aufzunehmen.
Ich verstehe in der Zwischenzeit nun auch etwas Schweizerdeutsch und gebrauche es, um mit kleinen Kindern zu sprechen. Meine Klassenkameraden fühlen sich jetzt wohler in meiner Gegenwart, da sie untereinander Schweizerdeutsch sprechen können – ich antworte jeweils in Hochdeutsch, weil ich mich dabei sicherer fühle.“
 
Der breite Fächerkanon, den viele internationale Austauschschüler/-innen aus ihrem Heimatland nicht kennen, wird nicht als besonderes Problem empfunden. Ein Spassvogel meinte, es mache kaum einen Unterschied, ob man in einem Vierstundenfach oder in zwei Zweistundenfächern anfänglich kaum etwas verstehe. Mit der Zeit wirke dann die Fächervielfalt jedoch sehr anregend und belebend.
 
Ein anderer Schalk meinte, seine Lehrer und die Klasse hätten sicher den Eindruck gehabt, er habe in den vielen Fächern wegen der anfänglich gravierenden sprachlichen Defizite nur wenig lernen können. Dabei habe er von Stufe null bis auf Stufe B1 Deutsch gelernt, während viele Gymnasiasten schon seit der Primarschule Französisch lernten und nach all den Jahren immer noch nicht auf Niveau B1 angelangt seien. Jedenfalls sei er der Schule herzlich dankbar für die ihm trotz aller Schwierigkeiten entgegengebrachte Geduld und Freundlichkeit.

Neu: Englische Publikation zur Wirkung von Jugendaustausch

Nach der deutschen und französischen Publikation Wirkungskompendium Jugendaustausch ist nun ab sofort auch die englische Version bei Intermundo erhältlich. Dank der grosszügigen Unterstützung vonseiten des Bundesamtes für Sozialversicherungen konnte Intermundo die Publikation in die englische Sprache übersetzen. Die englische Version der Publikation ermöglicht Intermundo das wichtige Thema Wirkung von Jugendaustausch auch im europäischen Netzwerk zu verbreiten.  

Die ausführliche Meta-Studie Wirkungskompendium Jugendaustausch gibt eine strukturierte und aktuelle Übersicht über alle relevanten Wirkungen von interkulturellem Austausch. Die Publikation steht als Vertiefung und/oder Vorbereitung allen interessierten Personen auf unserer Webseite zur Verfügung.
 
Zur englischen Publikation
Mehr zur Wirkung von Jugendaustausch

Intermundo-Austauschforum Luzern

Am Abend vom Donnerstag, 17. November findet in Luzern das Intermundo-Austauschforum  statt. Intermundo lädt alle am Schulaustausch beteiligten Schulleitungs- und Lehrpersonen herzlich ein, diesen Netzwerk-Anlass zu besuchen.
Im Zentrum des Anlasses stehen die Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen des Jugendaustauschs und der Dialog zwischen den Schulen und den Austauschorganisationen.

Im ersten Teil des Abends wird ein Best Practice einer Gastschule zur schulischen Integration von ausländischen Jugendlichen während ihres Austauschjahrs in der Schweiz vorgestellt.
Beim zweiten Teil des Anlasses steht der Dialog zwischen den Schulen und den Intermundo-Organisationen im Vordergrund.

Intermundo freut sich über Ihr Erscheinen an diesem jährlichen Treffen, welches die einmalige Gelegenheit bietet, sich unter Austauschverantwortlichen zu vernetzen, aktuelle Themen an der eigenen Schule mit externen Personen zu besprechen und Antworten auf Fragen direkt von Vertretern der Austauschorganisationen zu erhalten.

Luzern, 17. November 2016
18-19:30 Uhr
Hochschule Luzern, Inseliquai 12B
 
Anmeldung

Mehr als Putin und Kaviar - eine Studienreise in den Osten

Der SCI Schweiz organisiert Gruppen-Studienreisen nach Russland, Belarus, die Ukraine und Kirgistan und sorgt damit für einen Austausch zwischen Ost und West, sei es als Abschluss- oder Bildungsreise oder auch als Sprachaufenthalt für die ganze Klasse.

Seit über 90 Jahren vermittelt und organisiert der SCI Schweiz internationale Freiwilligeneinsätze. Er bietet Einsatzmöglichkeiten auf der ganzen Welt an, vom zweiwöchigen Workcamp bis zum einjährigen Langzeiteinsatz. Mit der kürzlichen Übernahme der Stiftung Jugendaustausch Schweiz-GUS hat der SCI Schweiz neu Studienreisen in den Osten in sein Angebot aufgenommen.

Während einem Aufenthalt in Russland, Weissrussland, der Ukraine oder in Kirgistan können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren sprachlichen als auch kulturellen Horizont erweitern.
Wir verfügen über langjährige Partner, die allesamt sehr innovativ und engagiert mit uns zusammenarbeiten. Ebenfalls werden die Reisen in enger Zusammenarbeit mit der Gruppenleitung organisiert und können dementsprechend nach individuellen Wünschen und Vorstellungen geplant werden.

Isabel Schirmer - Projektkoordinatorin Studienreisen
+41 (0)31 381 46 20 
 
Mehr Infos zu den Studienreisen

Info-Abende Nichts wie weg

Nichts wie weg ... ins Ausland! Viele Jugendliche interessieren sich aus ganz unterschiedlichen Gründen für einen Auslandsaufenthalt: Sei es um eine andere Kultur kennenzulernen, eine andere Sprache zu lernen, ein Jahr zu "überbrücken" oder einfach um neue Erfahrungen zu machen und den Horizont zu erweitern. 
Dass so ein Austausch vieles bewirkt, ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen: Ein gestärktes Selbstbewusstsein und grössere Selbstständigkeit sowie der Erwerb einer Fremdsprache sind unmittelbar erkennbar. Nicht ganz so offensichtlich sind interkulturelle und soziale Kompetenzen, die jedoch nicht minder wichtig sind - gerade auch für die heutigen Anforderungen der Arbeitswelt. 

Damit ein Austausch gelingt und für die Jugendlichen eine Bereicherung darstellt, sollte man sich im Vorfeld über die verschiedenen Austauscharten gut informieren und ein Programm wählen, das zu einen passt. 
Deshalb organisiert Intermundo die Info-Reihe Nichts wie weg, die allen Interessierten offen steht. Die Austauschorganisationen von Intermundo präsentieren ihre Programmvielfalt und Schwerpunkte ihrer Austauschtätigkeit und beantworten auch individuelle Fragen rund um den interkulturellen Jugendaustausch. 

Basel, 15. September 2016, 18 Uhr
GGG Stadtbibliothek Basel
Anmeldung Basel
Bern, 9. November 2016, 18 Uhr
Berner GenerationenHaus
Anmeldung Bern
Vorbereitung auf das Austauschabenteuer
Die Intermundo-Austauschorganisationen legen grossen Wert darauf, die Programmteilnehmenden seriös auf ihre Austauscherfahrung vorzubereiten, sie während des Auslandsaufenthalts engmaschig zu begleiten und ihnen nach der Rückkehr bei der Einordnung des Erlebten und der Wiedereingliederung zu helfen. Für alle zukünftigen Austauschschüler/-innen, die im Sommer in ihr Austauschabenteuer starten werden, stehen in diesen Wochen die Vorbereitungstreffen auf dem Programm. In der Folge berichtet Ana Coric, die das nächste Schuljahr in den USA verbringen wird, von ihrem Vorbereitungswochenende.

Nachdem wir am Samstagmittag an der Lenk begrüsst worden waren, wurden wir in Gruppen eingeteilt und nahmen an einer Reihe von „Sessions“ teil. Ich lernte „Energizers“ kennen, welche einfach genial sind. Am späten Nachmittag kam Herr Cellars von der Embassy of the United States in Bern und hielt einen Vortrag über die USA. Anschliessend konnten wir Fragen stellen. Nach dem Nachtessen standen uns verschiedene Abendprogramme zur Verfügung. Man konnte viele Sachen machen und so landete ich mit zwei Austauschschülern, welche ich eben erst kennengelernt hatte, im Karaoke-Raum. Wir gingen recht spät schlafen. Am nächsten Morgen wurden wir früh geweckt. Die letzten Stunden standen an und wir hatten wieder „Sessions“ in unserer Gruppe. Das Wochenende verging leider viel zu schnell. Innerhalb kurzer Zeit lernte ich viele neue Leute kennen und ich war überwältigt vom Zusammenhalt.
Der Inhalt der Sessions wurde uns sehr gut rübergebracht und so habe ich viele neue Sachen über das Austauschjahr gelernt und fühle mich sehr gut vorbereitet. Das Wochenende hat riesigen Spass gemacht! Danke an alle, welche an diesem unvergesslichen Wochenende teilgenommen haben!

Suchmaschine / Neue Intermundo-Webseite

Als Kompetenzzentrum für Jugendaustausch ist es Intermundo wichtig einem breiten Publikum hilfreiche und transparente Informationen zu bieten, die einfach und schnell zugänglich sind. Mit dem neuen Web-Auftritt spricht Intermundo die verschiedenen Publika direkt an:
Jugendliche, die einen Austausch suchen, finden den passenden Aufenthalt im Ausland unkompliziert auf der aktualisierten und überarbeiteten Intermundo-Suchmaschine.
Interessierte Personen finden wichtige Informationen zum Thema Qualität und Wirkung von Jugendaustausch.
Schulen, die im Austausch aktiv sind, bieten wir unterstützende und lösungsorientierte Downloads in der Rubrik Unterlagen für Schulen.
Ausserdem informieren wir über die Arbeitsschwerpunkte und die aktuellen Projekte des Dachverbandes Intermundo.
Bei Fragen stehen wir Ihnen natürlich auch telefonisch und per E-Mail gerne zur Verfügung.
 
Zur Intermundo-Suchmaschine
Zum Portal Unterlagen für Schulen

Agenda

Intermundo-Austauschmarkt Zürich
Info-Stände von Intermundo-Organisationen und Jugendliche, die von ihren Austauscherfahrungen erzählen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.  

28. September 2016

• 11-20 Uhr Info-Stände

• 18:30-19 Uhr Podiumsdiskussion

Volkshaus Zürich 
Weisser Saal 1.OG
Anmeldung Schulklassen
Info-Abende Nichts wie weg
Die Mitgliedorganisationen von Intermundo informieren publikumsnah und offen über die Welt des interkulturellen Jugendaustauschs.

Basel, 15. September 2016
18 Uhr
GGG Stadtbibliothek Basel
Anmeldung Basel
Bern, 9. November 2016
18 Uhr
Berner GenerationenHaus
Anmeldung Bern
Intermundo-Austauschforum für Schulleitungen und Lehrpersonen:
Alle am Schulaustausch beteiligten Schulleitungs- und Lehrpersonen sind herzlich eingeladen.
Luzern, 17. November 2016
18-19:30 Uhr
Hochschule Luzern 
Inseliquai 12B
Anmeldung
Intermundo - Schweizerischer Dachverband zur Förderung von Jugendaustausch
Intermundo ist der Dachverband der nicht gewinnorientierten Jugendaustausch-Organisationen. Er setzt sich dafür ein, dass alle Jugendlichen die Möglichkeiten haben, durch einen Jugendaustausch interkulturelle Kompetenzen zu erwerben. Das Intermundo-SQS-Zertifikat garantiert, dass die angeschlossenen Organisationen nach hohen, regelmässig extern überprüften, Qualitätsstandards arbeiten. Auf intermundo.ch/austauschprogramme befindet sich eine Suchmaschine für Austauschprogramme der zertifizierten Organisationen.
 
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