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Eltern Kind Freiraum

Ho'oponopono


Liebe Eltern!
Beim letzten Elterngespräch habe ich euch u. a. das Ho’opoonopono vorgestellt.
Unser Herz, unsere Seele weiß Bescheid, worum es geht;
damit unser Verstand auch ein wenig Nahrung hat :-), möchte ich euch heute vom Hintergrund dieses Rituals erzählen.

Dieser Schatz kommt aus Hawaii und wurde von der hawaiianischen Kahuna Schamanin Morrnah so verkürzt und aufbereitet, dass es möglich geworden ist, jederzeit an sich selbst zu arbeiten.
Sie sagt darüber, dass wir in jedem Moment darum bitten können, unsere Irrtümer in Gedanken, Worten und Taten zu reinigen.

Was bedeutet das?
Der hawaiianische Psychologe und Schamane Dr. Hew Len schaffte es innerhalb von vier Jahren eine geschlossene psychiatrische Einheit
mit 30 Insassen aufzulösen. Alle schwer gestörten und gewalttätigen Insassen wurden bis auf einen geheilt!
Das Erstaunlichste daran: er hat mit keinem einzigen therapeutisch gearbeitet, er hat sie nie als Psychologe gesehen. Nur auf dem Flur.
Was hat er denn dann gemacht?
Er schaute sich jede Akte genau an, ging in Resonanz mit der Person und arbeitete mit diesen vier Sätzen:
Ich liebe dich.
Es tut mir leid.
Verzeih mir.
Danke.

Immer und immer wieder wiederholte er diese Sätze. Keiner dachte bei diesen Insassen auch nur im Entferntesten an Heilung.

Der Hintergrund:
Die Kahunas gehen davon aus, dass wir zutiefst beeinflusst sind von unserem Unbewussten, das sich dauernd aus der Vergangenheit speist.
Also muss dieses Vergangene bereinigt werden, bis wir am Nullpunkt ankommen. Das ist die Stille, das Nichts, die Leere – das Im-Jetzt-Sein.
Das Unbewusste wird von der Erinnerung befreit. Oder wir können auch sagen unser Kind – unser „inneres Kind“ wird befreit.

Wenn mir jemand mit einem Problem, einer Krankheit, mit was auch immer, begegnet, habe ich damit zu tun – ich bin in Resonanz.
Alles, was ich mit diesen Sätzen mache, ist meine Resonanz zu klären und aufzuheben.

Spüre in deinen Körper: wie und wo gehst du in Resonanz?
Welche Gefühle und Gedankenketten setzen sich in Gang?
Wo spürst du sie in deinem Körper?
Du brauchst keine Details, keine Erklärungen, warum - was - wie ist!
Du sagst diese vier Sätze zu dir – nur zu dir -  zu deinem inneren Kind.
Denn alles, was von außen auf dich zukommt, ist ein Spiegel für dein Inneres.
Du kannst auch nur ein oder zwei Sätze davon anwenden. Selbst ein „Danke“ oft gesagt, bewirkt viel.
Ganz nebenbei findet bei dem anderen dadurch auch Heilung statt.

Es ist sehr alltagstauglich. Es ist keine besondere Stimmung, keine Stille und keine besondere Konzentration erforderlich.
Nur einfach sagen (auch mental) – auch aus dem Augenblick heraus, während du mit jemanden sprichst und eine Situation verändern willst.

Beobachte dich und deine Widerstände. Durchschwinge und durchdringe sie versuchsweise mit diesen Sätzen und spüre die Wirkung im Körper.
Es erleichtert ihn sehr und lässt ihn besser atmen. Ganz nebenbei werden jahrelange Staus mitgenommen, um in den LebensFLUSS einzugehen.
Übrigens: wer fließt, ist nicht krank!

Dr. Hew Len sagte immer wieder in seinen Seminaren: „Fällt euch auf, dass ihr immer anwesend seid, wenn es ein Problem gibt?“
D. h. unser Unbewusstes und das kollektive Unbewusste laufen bei Krisen, Reaktionen von Politikern, Anschlägen … auf Hochtouren.
Das heißt, selbst wenn ich nur über Nachrichten von einem Geschehen höre, lese oder sonst wie damit in Kontakt komme, bin ich ein Teil dieses Geschehens. Das gilt natürlich auch für die wehe Schulter oder die Depression eines Menschen ... oder die Angst, zu wenig Geld zu haben …

Die Kunst ist es, sich nicht mit diesen Geschehen zu identifizieren,
nicht mit den eigenen Gedanken, nicht mit den eigenen Gefühlen
und auch nicht mit dem eigenen Körper …

Du kannst dich entscheiden: dich von diesen negativen Reaktionen, Gefühlen … überschwemmen zu lassen oder
du sagst zu dir -  zu deinem inneren Kind: „Ich liebe dich, verzeih mir,
es tut mir leid, danke!“
Damit hörst du auf, diese Geschehen um dich herum – in der Welt – mitzuerschaffen!
Wir haben immer die Wahl, welchen Weg wir gehen, welche Gedanken wir denken!!!  Unsere Gedanken er-schaffen unsere Realität!

Diese Möglichkeit des Ho’oponopono ist ein Geschenk, auch wenn es sich nicht immer so anfühlt. Denn es erfordert Disziplin – wir müssen Gewohnheiten aufgeben und können die Lösungen nicht mehr in dem schon Gedachten, schon Gefühlten suchen.'

Selbstverantwortung, bewusstes und kreatives Erschaffen, Menschlichkeit, Mut zum Andersdenken, … sind gefordert.

Ist das Ho’oponopono nicht ein spannender Ansatz, erst einmal an die eigene Beteiligung an allem zu denken?
… um uns anschließend zu reinigen; damit helfen wir uns – und das Wunderbare daran: wir unterstützen ganz nebenbei alle unsere Lieben – alle Menschen :-).

In diesem Sinne wünsche ich uns, dass wir uns immer mehr dessen bewusst sind, dass es in unserer Verantwortung liegt, wie es uns und den anderen Menschen geht und wir aus dieser Verantwortung heraus handeln - und: wir können immer wieder NEU wählen :-))).

Herta Maria


Ankündigungen:

Spielraumbeginn Frühling ab 10. Februar:
Dienstag
nachmittag, Mittwoch vormittag und Donnerstag nachmittag.

NEU: Freiraum für werdende Eltern
         Freiraum
von der Geburt bis zum 8. Lebensmonat – WR 4
         Mittwoch vormittag -
11.00 bis 12.15 Uhr
         Der Geschwisterspielraum und der SR für 14 bis 26 Monate
         finden jeweils am Dienstag nachmittag statt.

           
         Näheres unter www.Eltern-Kind-Freiraum.at
 

Lomi Lomi Massagen
Nahrung für Körper, Psyche und Seele und zur Anregung der inneren Heilkraft:

Weitere Informationen siehe www.Eltern-Kind-Freiraum.at


Ich freue mich, wenn du den Newsletter weiterleitest.

Herz-lichen Dank!
 






 
 

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