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Viel Wind um falsche Thesen

Die Deutsche Wildtier Stiftung warnt vor Windkraft-Lobbyisten, die die Gefahren für die Vogelwelt leugnen

Der Bestand des Rotmilans in Deutschland ist abnehmend, erklärt der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA). Unterstützung bekommen die Vogelschützer durch eine Studie der Universität Bielefeld im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Der derzeitige Ausbaustand der Windkraft ist für den Rotmilan kritisch. Auch seltene Vogelarten wie Schreiadler und Schwarzstorch sowie bedrohte Fledermausarten fallen Windkraftanlagen zum Opfer. Doch die Vertreter der Windkraft-Industrie streiten diese Ergebnisse ab. Das ist nachvollziehbar, geht es doch bei dem Ausbau der Windkraft um ein hochsubventioniertes Geschäft. Und wo viel Geld im Spiel ist, stören Rotmilan & Co.

Vor diesem Hintergrund weist die Deutsche Wildtier Stiftung auf ein Pressegespräch hin, das die Folgen des rasanten Ausbaus der Windenergie für Wildtiere verharmlost und wissenschaftliche Fakten negiert. Die Veranstaltung findet am kommenden Donnerstag (7. April) in Berlin statt. Unter dem Titel „Windenergie versus Rotmilan oder Mäusebussard“ richtet Hans-Josef Fell die Veranstaltung aus. Fell war bis 2013 Bundestagsabgeordneter der Grünen und hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) maßgeblich mitgestaltet. Fell gilt als Verfechter der Windkraft.

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag.
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Veranstaltungen

Wildtier ohne Grenzen - Rotwild in Schleswig Holstein

Im Rahmen der Outdoor-Messe 2016 findet am 08. April ein Rotwildseminar in den Holstenhallen in Neumünster statt. Thema: Verbreitung, Entwicklung und Bejagung des Rotwildes in Schleswig-Holstein und Dänemark.

Termin: Freitag, 8. April 2016
Beginn: 09.00 Uhr
Ort: Holstenhallen Neumünster

Auch unser Rotwildexperte Dr. Andreas Kinser wird im Rahmen des Seminars einen Vortrag mit dem Titel "Problemtier Rothirsch? – Natürliche Verhaltensweisen des Rotwildes" halten. Darüber hinaus wird unsere Rotwild-Wanderausstellung auf der Messe zu sehen sein.

Das vollständige Seminarprogramm finden Sie hier.

Save the Date: 8. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung

Unter dem Titel „Der Rothirsch als Naturschützer“ diskutieren Rotwildexperten in diesem Jahr auf der 3-tägigen Fachtagung die Fragestellung: "Welche Rolle spielt Rotwild in der Natur?" Die Antwort hängt davon ab, wen Sie fragen. Für die einen ist der Hirsch im Wald eine Art „Elefant im Porzellanladen“: Also ein Schädling, den es zu bekämpfen gilt. Für die anderen ist Rotwild Teil des Ökosystems; ein „Natur-Gestalter“, ohne den andere Arten nicht existieren würden. Darüber hinaus wird der Umgang mit dem Rothirsch auf großen Naturschutzflächen hinterfragt.

Termin: 07. bis 09. Juli 2016
Ort: Baden-Baden

Das Rotwildsymposium richtet sich an Vertreter der Praxis und der Wissenschaft ebenso wie Meinungsbildner und Entscheidungsträger aus Politik, Ministerien und Verbänden in den Bereichen Jagd und Naturschutz sowie Land- und Forstwirtschaft. Die Ergebnisse werden in einem Tagungsband dokumentiert und erreichen damit einen großen Interessentenkreis.

Anmeldeunterlagen ab Mitte April unter www.rothirsch.org.

Foto- und Malwettbewerb zu Wildbienen

Die Deutsche Wildtier Stiftung ruft m Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hamburgs Wildbienen“ zusammen mit dem Centrum für Naturkunde (CeNak) der Universität Hamburg zu einem Foto- und Malwettbewerb auf.

Wer im eigenen Garten, beim Spazierengehen oder auf dem Balkon eine Wildbiene sieht, das Tier fotografiert und das Bild einsendet, ist automatisch in der Auswahl für den Hauptpreis. Dieser wird am 4. September 2016 im Rahmen des Wildbienentages im CeNak von den Besucherinnen und Besuchern vergeben.
Der Preis ist etwas ganz Besonderes:
Die Gewinnerin oder der Gewinner darf – in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am CeNak – einer neu zu beschreibenden Tierart den wissenschaftlichen Namen geben.

Das Foto mit der Angabe, wann und wo das Bild aufgenommen wurde, senden Sie bitte an:

wildbiene.cenak@uni-hamburg.de

Einsendeschluss: 20.08.2016.

Jetzt ist die richtige Zeit:
Unterstützen Sie die Wildbienen mit einer Nisthilfe!

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