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Illustration: Tabea Ćubelić

#02/21

#saytheirnames

Ferhat Unvar
Hamza Kurtović
Said Nesar Hashemi
Vili-Viorel Păun
Mercedes Kierpacz
Kaloyan Velkov
Fatih Saraçoğlu
Sedat Gürbüz
Gökhan Gültektin

Die Namen der neun Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau 19.02.2020
dürfen wir nicht vergessen.

Vergangene Woche...

...hatte ich eine Lesung, eine Leipziger Buchhandlung hatte eingeladen. Es war eine kleine Runde auf zoom. 

Ich hatte früher an dem Tag noch die Veranstalterin gebeten, die Lesung mit einem Text über den rassistischen Anschlag in Hanau zu beginnen, damit wir zuerst über das Wichtigste sprechen können. Beim Lesen dieses Textes ist mir aufgefallen, dass sich seit dem Anschlag kaum etwas zum Besseren geändert hat. Die Gefühle, von denen ich ein paar Tage nach dem rechtsextremen Mord an neun Menschen zum Ausdruck gebracht hatte, habe ich bis heute: Wut, das Gefühl davon verlassen und im Stich gelassen zu sein, Angst... und ich weiß, dass viele Menschen, die von Rassismus betroffen sind, ebenso diese oder ähnliche Gefühle haben.

Rassistische Anschläge wie in Hanau nehmen uns wertvolle Menschen weg, und schlagen kollektive Wunden. In einem Land, in dem ein angemessener Umgang mit Rassismus herrscht, in dem Rassismus kollektiv sanktioniert und stigmatisiert wird, in dem alle Leben gleich wertvoll sind, und alle Menschen Mensch, kommen rassistische Anschläge nicht zustande. Rassistische Anschläge sind eine Folge der politischen Vernachlässigung der Gleichberechtigung, die verletzliche, marginalisierte Gruppen schützen muss. Wenn Menschen also auf politischer Ebene nicht gleichbehandelt werden, dann nehmen gewaltbereite Menschen und Gruppen diese Tatsache auf und agieren. Die gesellschaftliche Realität der Ungleichbehandlung ermöglicht auch das rassistische Morden.

Der Anschlag in Hanau hätte an erster Stelle nicht passieren dürfen. Aber wenn er schon passiert ist, dann muss die Gesellschaft daraus Lehren ziehen und handeln. Die Mehrheitsgsellschaft muss solidarischer werden, betroffene Gruppen sofort und entschieden bei ihren Forderungen für mehr Schutz und Gleichberechtigung unterstützen. Das passiert in Deutschland nicht ausreichend, was zur Folge hat, dass sich von Rassismus betroffene Menschen nicht sicher fühlen. Viele haben zurecht Angst um ihr Leben und das ihrer Familien und Freund:innen. Und sie fühlen sich allein gelassen, weil sie auch allein gelassen werden. 

Im Jahr 2020 wurden viele Bücher über Rassismus zu Bestsellern. Das ist gut, aber darf nicht nur ein vergänglicher Trend sein. Das heißt wir müssen auch in drei Jahren und fünf Jahren und zehn und fünfzehn und fünfzig Jahren rassismuskritische Bücher lesen. Zu lesen und sich zu bilden ist ein wichtiger Bestandteil der Solidarität, reicht aber alleine nicht aus, um Rassismus zu bekämpfen. Wir müssen uns als Individuen bilden, aber wir müssen uns auch politisch engagieren. Zum Beispiel dafür, dass die Schulbildung in Deutschland rassismuskritisch gestaltet wird – der Lehrplan und die Ausbildung der Lehrkräfte. Das ist nur ein Beispiel, nur eine Ebene, um eine Gesellschaft nachhaltig weiter zu entwickeln. Es gibt in allen Bereichen viel zu tun.

Hanau jährt in wenigen Tagen, am 19. Februar, um genau zu sein. Es ist für Überlebende und Familien der Opfer eine sehr schmerzhafte Zeit. Seid solidarisch. Kämpft mit, mit allen Mitteln, die ihr habt. Es passiert zu wenig. Wir müssen achtsamer und kämpferischer werden. Damit nie wieder jemand auf die Idee kommt, Menschen zur Zielscheibe des Hasses zu machen, sie zu vernichten.

***

Die Saure Kolumne schrieb diesmal die Künstlerin Sarah Fartuun Heinze über Wut und radical kindness. Du fragts dich, was das bedeutet? Dann lese ihren Text! Viel Freude.


Bis zum nächsten Mal liebe Grüße
Sibel Schick


 
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Die
Saure
Kolumne
Sarah Fartuun Heinze ist freiberufliche Künstlerin und kulturelle Bildnerin an der Schnittstelle zu Theater, Games, Musik und Empowerment. Als freie Journalistin schreibt sie u. a. für dlf, nachtkritik, nd und analyse&kritik. Sie wurde 1989 in Marka (Somalia) geboren, ist Schwäbin, queer, lebt in Cottbus und spielt gern. Sarahs Arbeit kannst du dir über die folgenden Links anschauen und anhören, und sie über Patreon unterstützen.
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Wut,
radical kindness
und alles dazwischen

von Sarah Fartuun Heinze
 
Eigentlich heiße ich meine Gefühle gerne willkommen. Biete ihnen ein Kissen und ein Getränk ihrer Wahl an. Versuche zu verstehen was sie mir sagen wollen. Weil ich gelernt habe, dass sie’s im Grunde gut mit mir meinen: Mein Bestes im Sinn haben. Und: Weil sie eh bleiben. Dann können wir’s uns auch schön machen. Oder es zumindest versuchen.
Mit meiner Wut sind das oft schwierige Versuche.
Weil ich gelernt habe, dass für meine Wut in der Welt wie sie, noch, ist kein Platz ist.
Angry Black Queer Woman. Better run and hide.
Weil ich oft nicht weiß, wohin mit meiner Wut: Erst recht wenn ich im Angesicht struktureller Gewalt wütend bin. So wütend, dass mir manchmal die Luft wegbleibt.
Also atme ich aus.
Ich will mit meiner Energie andere Dinge tun als wütend zu sein.
Raum schaffen.
Für Radical Kindness, zum Beispiel.
Eine widerständige, furchtlose Freundlichkeit.
Die nicht weniger komplex oder schwierig ist als der Versuch mit meiner Wut eine Tasse brodelnd heißen Tees zu trinken.
Und was meine ich überhaupt, wenn ich Radical Kindness sage?
Ich glaube: Eine Zugewandtheit.
In Cottbus gibt es eine Kneipe: Billys Eckchen. Eine klitzekleine Ein-Raum-Alt-Herren-Kneipe. In meinem ersten Sommer in Cottbus kam ich auf dem Rückweg einer Veranstaltung an Billys Eckchen vorbei und hatte spontan Lust auf ein Radler in der Sonne.
Also bin ich reingegangen, habe die fünf alten weißen Männer, die sich gegenübersaßen, gefragt, ob das eine geschlossene Gesellschaft wäre oder ob ich denn ein Radler bekommen könnte? Ich würde mich am liebsten draußen hinsetzen. Der Wirt war verdutzt, aber gab mir das Radler.
Ich setzte mich raus, trank in Ruhe aus. Und ging wieder.
Ein paar Wochen später begegnete mir im Faulen August, ein wunderbarer Ort der Cottbuser Subkultur, einer der Männer, der an jenem Tag in Billys Eckchen gewesen war, wieder. Er kam auf mich zu und entschuldigte sich. Für die anderen, die an dem Tag da gewesen waren. Wofür, weiß ich nicht mehr. Aber ich weiß noch, dass er sagte, wie sehr er sich gefreut hat als ich reingekommen bin.
Seitdem schnacken wir immer kurz, wenn wir uns im Cottbuser Nachtleben zufällig begegnen.
Wenn ich Cottbuser Freund*innen davon erzähle, reagieren sie lustigerweise ähnlich wie gefühlt alle reagiert haben als ich verkündet habe, dass ich nach Cottbus ziehe: Mindestens erstaunt.
 
Warum erzähle ich das?
Ich will schließlich kein Plädoyer dafür aussprechen, zum Beispiel mit Rechten zu reden und Bier zu trinken.
Nein. Ich will eine Lanze für die aufrichtige Lust an der Begegnung brechen. Für einfach mal hingehen und gucken, vielleicht ist es ja nett? Oder zumindest interessant?
Einige der schönsten Begegnungen in meinem Leben nahmen so ihren Anfang.
Klar, das geht nicht immer.
Hat eins nicht immer Lust drauf, eh. Ich auch nicht.
Aber es ist schön: Es kann ein Gegenentwurf sein. Ein Moment des bewussten Gestaltens in soviel Begrenzung.
Denn darin steckt finde ich auch, die Lust sich mit anderen Lebensrealitäten als der eigenen auseinander zu setzen. Und das ist eh meistens nicht nur eine gute Idee, sondern auch bereichernd, und schön. Und wichtig. Ein Anlass, etwas zu lernen. Zu verlernen. 
Und im Idealfall: Beides.
Ich glaube: Wut und Radical Kindness sind im Grunde Gefährt*innen. Oder: Können es werden.
Aber das ist ein anderer Gedanke und will ein anderes Mal gedacht werden.
Der Tee wird kalt, und meine Wut kocht schon.

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Lese- und Hörempfehlungen,
alt und neu

Unbezahlte, unaufgeforderte Werbung. Empfehlungen können sich wiederholen.
Bild: Marcin Wierzchowski
Interview. "Tot sind wir erst, wenn man uns vergisst"
Journalistin und Podcasterin Dîlan Karacadağ sprach mit Serpil Temiz Unvar über ihre Bildungsinitiative. Serpil Temiz Unvar ist die Mutter des am 19. Februar 2020 in Hanau bei dem rassistischen Anschlag ermordeten Ferhat Unvar. Sie gründete die Bildungsinitiative, um das Bildungssystem in Deutschland rassismuskritisher zu gestalten. Das Interview erschien bei nd. [Link]
Bild: Milos Djuric/Der Spiegel
Bericht. Die Hanau Protokolle - Özlem Gezer, Timofey Neshitov
Die Angehörige und Überlebende des Hanau-Anschlags rekonstruierten die Tatnacht. Das mussten sie ‐ da sich der Täter selber erschoss und starb, gibt es kein Verfahren. Die Angehörige und Überlebende stellen wichtige Fragen. CN Mord. Text und Ton.
Bild: instagram.com/19februarhanau
Reportage. Die Suche nach Antworten - Dîlan Karacadağ
Wie sieht die alltägliche Realität der Überlebenden und Angehörigen der Opfer in Hanau aus? Mit welchen Fragen schlagen sie sich rum und warum finden sie keine eindeutigen Antworten? "Die Arbeit, die eigentlich die Behörden machen müssen, machen wie selbst", sagt Pieter Minnemann, ein Überlebender des Hanau-Anschlags. Lest die gesamte Reportage für nd. 
[Link]
Bild: Stock
Bericht. Situation der Sexarbeiter:innen verschärft sich im Winter
Sexarbeiter:innen dürfen seit Beginn der Coronapandemie fast durchgehend nicht arbeiten. Für viele bedeutet das auch Obdachlosigkeit. Eine Flüchtlingsunterkunft in Berlin bietet jetzt Wohnraum für 20 trans Sexarbeiter:innen. nd berichtet, dass die Ausnahmeregelung bis zum 21. Mai gilt. [Link]
Bild: Stock
Bericht. Sexualbegleitung in der Pandemie - Nikta Vahid-Moghtada
Für die einen selbstverständlich, für andere gerade unmöglich: die Erfüllung sexueller Bedürfnisse. Sexualbegleiter:innen helfen behinderten Menschen dabei, ihre Sexualität selbstbestimmt auszuleben. In der Pandemie können sie allerdings nicht arbeiten. Link führt zum MDR.
Bild: PhotoMIX-Company
Interview. "Twitter ist in Brasilien die Toxischste aller sozialen Medien"
Die brasilianische Philosophin und eine der wichtigsten feministichen Stimmen Djamila Ribeiro verklagt Twitter, weil die Plattform mit Hass und Hetze Geld verdiene und nichts für den Schutz von Nutzer:innen unternehme. Link führt zum Spiegel.
Bild: Sibel Schick
Buch. Betrachtungen einer Barbarin - Asal Dardan
In diesem Buch erzählt die Kulturwissenschaftlerin und Autorin Asal Dardan poetisch von Zwischenräumen, in denen man als eine von Rassismus betroffene Frau in einer weißen Gesellschaft lebt. Zehn kurze, persönliche Essays handeln von Themen wie Identität, Vergangenheit und Gegenwart, Rassismus, rechtsextremes Morden, und Trauma, Verlust, Exil, Heimweh und Diaspora. Asal Dardans Sprache dringt ins Herz hinein, berührt Lesende auf einer einzigartigen Weise. Hoffmann und Campe. E-Book 16,99 Euro [Link], Hardcover 22 Euro [Link]. Asal Dardan twittert unter @asallime.
Bild: Universal Music/Celeste
Musik. Not Your Muse - Celeste 
Die britische Musikerin Celeste brach vor wenigen Wochen ein neues Album heraus mit dem Titel "Not Your Muse". Die "deluxe"-Version hat ganze 22 Tracks inklusive ältere Singles. Ihre Songs sind befriedigend, aufwärmend, empowernd, belebend und beruhigend zugleich. Mein Liebling soweit lautet "Tell Me Something I Don't Know". Link führt zu Spotify.
Bild: fradellafra
Tipp. Guide to Heavy Metal Nazi Hunting - Kim Kelly 
Metal-Jornalistin bekommt viele Nachrichten von besorgten Metal-Fans über einzelne Bands, ob diese faschistisch seien. Und sie schreibt Tipps auf, wie alle für sich filtern und sich über einzelne Metalbands informieren können. Das ist super, denn rassismuskritische und linke Metal-Fans wissen: Die Szene ist ein Mienenfeld, viele Bands arbeiten mit subtilen, faschistischen Botschaften und es ist nicht für alle immer gleich möglich, da durchzublicken. Link führt zu gizmodo.com.
Bild: Sibel Schick
Buch. All About Love. New Visions - bell hooks
Ich kann nicht aufhören, über dieses Buch nachzudenken. Vieles, was ich bisher dachte, aber nicht in Worte fassen konnte, steht ausformuliert darin. bell hooks ist eine der wichtigsten feministischen Stimmen unserer Zeit. In diesem Buch analysiert sie die Liebe aus unterschiedlichen Gesichtspunkten. Mich spricht zwar nicht jeder Punkt an, vor allem weil ich kein gläubiger Mensch bin und sie auch religiöse und spirituelle Gedanken formuliert, und trotzdem nahm ich überdurchschnittlich viel von diesem Buch mit. Wer eine Sprache über Liebe sucht, wird hier fündig. Preis variiert je nach Anbieter. 

 
Foto: Sibel Schick
Derleme. Bu Da Geçer - Ece Temelkuran
Bu kitapta Ece Temelkuran'ın Kafka Okur ve Ot dergilerinde yayınlanmış yazıları ile uluslararası basında İngilizce yayınlanıp Türkçe'ye çevrilmiş yazıları bulunuyor. Göç, utanç, akıl sağlığı, dayanışma, Türkiye'nin iç politikası, sağcı popülizm ve aşırı sağcılık gibi konulara değinen Ece Temelkuran, "Bu Da Geçer" ile okuyucuya hem kendi iç dünyasının kapılarını açıyor, hem de onlara yalnız olmadıkları hissini veriyor. Everest, 15,99 Euro [Link]
Bild: Stock
Recherche. Frauenhäuser am Limit
"Manche Frauen ... seien von so vielen Häusern abgewiesen worden, dass sie anböten, auf dem Boden zu schlafen." Nur zwei von 16 deutschen Bundesländern halten sich an die Standards der Istanbul Konvention, die Deutschland für besseren Schutz vor Gewalt gegen Frauen verpflichtet. Bundesweit fehlen Tausende Plätze in Frauenhäusern, es fehlt Geld und das Personal ist oft am Limit. Correctiv und BuzzFeed News haben dazu recherchiert. [Link]
Bild: Sibel Schick
Buch. Sei kein Mann - JJ Bola
Dieses Buch liefert Grundlagen für kritische Männlichkeit. Der Autor erklärt Grundbegriffe, nimmt Alltagssexismen auseinander, macht auf toxische Strukturen aufmerksam. Seine Sprache ist leicht leserlich und verständlich, er nutzt keine großen Fachbegriffe, baut keine sonderlich langen, komplexen Sätze. Gut geeignet für junge Erwachsene und jene, die sich mit kritischer Männlichkeit auseinandersetzen möchten. Hanser Blau, 16 Euro [Link]
Bild: Screenshot
Podcast. 190220. Ein Jahr nach Hanau - Sham Jaff & Alina Jabarine
Der rassistische Anschlag in Hanau jährt sich am 19. Februar. Journalistinnen Sham Jaff und Alena Jabarine rekonstruieren in diesem Podcast aus insgesamt sechs Folgen die Geschehnisse der Tatnacht. Vor allem geht es um eine Frage, die die Betroffenen bis heute beschäftigt: Warum kam die Polizei so spät? Link führt zu Spotify.
Bild: Stock. Übersetzung: "Wir müssen eine Sprache schaffen, die Respekt für Frauen zeigt. Wenn wir einen Moment in ihren Schuhen laufen, werden wir empört sein."
Bericht. Feindbild Frau - Maik Baumgärtner, Ann-Katrin Müller und Marcel Rosenbach
"Gewalt gegen Frauen im digitalen Raum und analoge Taten gehören oftmals zusammen – und können tödlich enden. Und doch werden beide Phänomene häufig getrennt voneinander wahrgenommen, analysiert und ermittelt, im öffentlichen Diskurs wie bei den Sicherheitsbehörden." In der Titelgeschichte der aktuellen Spiegel-Ausgabe geht es um den Zusammenhang misogyner Gewalt, Antifeminismus und Rechtsextremismus, und Angriffe auf Frauen, die on- und offline stattfinden. Im Heft oder online mit Abo lesbar. [Link]
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In diesem 1,5 stündigen Film erklärt Natalie Wynn detailliert, pointiert und humorvoll, wie transfeindliche Feministinnen, auch TERF genannt, (Trans Exclusionary Radical Feminists) gegen transgeschlechtliche Menschen vorgehen, sie nicht nur aus ihrem Feminismus ausschließen, sondern ihnen auch bewusst schaden.

CN: Transfeindlichkeit, JK Rowling
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Sibel · Karl · Leipzig 04277 · Germany

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