Top-News in Kürze

  • Um die Arbeit der Wissenschaft noch besser mit der Wirtschaft abzustimmen und Kooperationen zu unterstützen, hat der Freistaat Sachsen mit dem "InnoTeam" ein neues Förderinstrument entwickelt. Dabei arbeiten Experten aus Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen an einem gemeinsamen Technologievorhaben. Die Förderung erfolgt mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Freistaates Sachsen.
    (Quelle: Pressemitteilung SMWA - Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr,
    08.04.2016)
  • Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat die zehn Nominierten für den futureSAX-Ideenwettbewerb bekanntgegeben. Aus den über 80 eingereichten Bewerbungen hat eine Experten-Jury in einer ersten Wertungsrunde die zehn besten Gründerideen und -konzepte ausgewählt. Die Prämierung der überzeugendsten Konzepte erfolgt im Rahmen der futureSAX-Innovationskonferenz Anfang Juni 2016 in Dresden. Dort wird auch der futureSAX-Onlinepreis verliehen. Beim öffentlichen Online-Voting auf futuresax.de kann man noch bis zum 15. Mai 2016 für seinen persönlichen Favoriten eine Stimme abgeben. Die Nominierten sind zu finden unter https://www.futuresax.de/home/fuer-gruender/ideenwettbewerb-2016/nominierte.
    (Quelle: Newsletter SMWA - Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, 05.04.2016)
  • Der Freistaat Sachsen fördert mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) die Gründung und Festigung nachhaltiger selbständiger oder freiberuflicher Existenzen. Mitfinanziert werden betrieblich bedingte Investitionen und Betriebsmittel. Mit der Neufassung der Richtlinie wurden der Eigenbeitrag der Darlehensnehmer für Investitionen von 40% auf 20% Prozent reduziert, die Darlehenszeit von fünf auf sechs Jahre verlängert und die Förderung im Bereich freier Berufe weiter geöffnet. Das Mikrodarlehen richtet sich an Existenzgründer und Jungunternehmer, die entweder eine selbständige Tätigkeit als gewerbliches Unternehmen oder eine freiberufliche Tätigkeit in Sachsen aufnehmen möchten oder seit weniger als fünf Jahren ausüben.
    (Quelle: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Aktuelles/neue-aktualisierte-programme,did=257810.html, 27.04.2016)
 

Vorwort

*|MMERGE3|*

ein Highlight des Jahres ist unser Ellipsis BeraterKongress. Am 14. April war es wieder soweit. Über 100 Teilnehmer konnten wir begrüßen und das Feedback, welches über 50 Prozent der Gäste abgaben, war durchweg positiv. Das ist Ansporn für den BeraterKongress Sachsen 2017. Davor laden wir bereits jetzt zum Ellipsis BeraterKongress Thüringen am 8. September 2016 nach Erfurt ein. Einen ausführlichen Bericht über das "Highlight" vom 14. April lesen Sie in diesen Ellipsis News.

"Wer weiß was im Unternehmen?" Diese Frage wird in Zeiten, in denen die schnelle Verfügbarkeit von Wissen eine immer wichtigere Ressource im Wettbewerb darstellt, stetig präsenter. Daher sollte der Begriff "Wissensmanagement" nicht nur eine Floskel sein sondern im Unternehmen auch angewendet werden. Klaus Hoogestraat und Dirk Faustmann widmen sich den Grundlagen für die Aufnahme und Pflege des vorhandenen Wissens im gesamten Unternehmen.

Etwas abenteuerlich mutet die Überschrift zum Beitrag von Dr. Werner Grahl und Dr. Andreas Voigt an: "Ein Blick auf die verborgenen Schätze im Datenwust der Unternehmen". Eine Entflechtung der Ursache-Wirkungs-Beziehung kann zu signifikanten Einsparpotenzialen und Prozess- und Wertstromoptimierungen führen.

Wir werden in den folgenden Newslettern über die "Digitalisierung" und deren Wirkungen fachlich interessante Beiträge veröffentlichen. Dabei können Sie uns auch gern über Ihre eigenen Aktivitäten informieren.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Kunze
Geschäftsführer Ellipsis GmbH

Sylvi Kunze
Geschäftsführerin Ellipsis GmbH
 

Björn Kunze, Ellipsis GmbH

Rückblick auf den Ellipsis BeraterKongress Sachsen - 2016

Die Vorbereitungen und Anmeldungen ließen es schon erahnen - der BeraterKongress Sachsen - 2016 sollte mit über 100 Teilnehmern wieder sehr gut besucht sein. Und wie im letzten Jahr fand er auch dieses Mal im Steigenberger Hotel de Saxe in Dresden in gewohnt entspannter Atmosphäre statt. "Unabwendbar" stand die Digitalisierung auf der Agenda aber es gab auch noch andere Themen...

Die Eröffnung des 11. Ellipsis BeraterKongresses wurde durch Sylvi Kunze vorgenommen. Natürlich ist sie ein sehr bekanntes Gesicht, vor allem im Bereich der geförderten Beratung, doch Ihre Funktion hat sich seit September 2015 geändert. Nunmehr leitet sie auch als Geschäftsführerin die Geschicke von Ellipsis mit.

Anschließend wurde es offiziell, da Dr. Dirk Orlamünder vom Sächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sachsens Digitalisierungsstrategie und den Weg in die digitale Zukunft anhand vorliegender Daten prognostizierte. Festhalten können wir u. a. als eines der Ausbauziele zur Entwicklung der digitalen Infrastruktur in Sachsen, dass bis 2018 fast flächendeckend ... mehr
 

Klaus Hoogestraat, Dirk Faustmann, ITM Ges. für IT-Management mbH

Digitalisierung unternehmerischen Wissens / Wissensmanagement praktisch

Grundlagen für die Auswahl des passenden Tools zur Aufnahme und Pflege des vorhandenen Wissens im gesamten Unternehmen: Semantic MediaWikis (SMW)/Unternehmenswikis vs. Sharepoint.

Als Schlagwort ist Wissensmanagement in aller Munde. Soll eine Definition gegeben werden, fangen erfahrungsgemäß die Probleme an. Was also ist Wissensmanagement und wie kann es in Unternehmen genutzt werden?

Wissensmanagement ist Teil einer umfassenden Unternehmensstrategie. Diese sollte darauf abzielen, Kosten-, Innovations- und damit Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Ein wichtiges Ziel besteht zunächst darin, vorhandenes Wissen überhaupt zugänglich zu machen. Das geschieht, indem implizites Wissen, also Erfahrungswissen, in explizites Wissen, also verfügbares Wissen, umgewandelt wird. Es handelt sich dabei um ... mehr
 

Dr.-Ing. habil. Werner Grahl, Dr.-Ing. Andreas Voigt, DR. VOIGT CONSULT

Ein Blick auf die verborgenen Schätze im Datenwust der Unternehmen (Teil 1)


Die Folgewirkungen ungenügender Qualität von Artikelstammdaten sind nicht zu unterschätzen. Im Umkehrschluss kann eine Entflechtung der Ursache-Wirkungs-Beziehung zu signifikanten Einsparpotenzialen und Prozess- und Wertstromoptimierungen führen.

Wie auch in den Vorjahren stehen besonders kleine und mittlere Unternehmen in 2016 vor anspruchsvollen Herausforderungen, wie ständiger Marktanpassung der Produkte und der Produktion, der Bewältigung immer kürzerer Produktlebenszyklen und zunehmenden Kostendrucks auf die Produktentstehungsprozesse sowie begrenzter Ressourcen. Erschwerend kommt dazu, dass die meisten Produkte des deutschsprachigen Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Automobilindustrie hochkomplex und "sensibel" sind, sowie meist kundenindividuell unter Nutzung eines ... mehr
 
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