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Liebe Kolleginnen und Kollegen,


die Fakultätsklausur im November hat gute Gespräche in einer konstruktiven Atmosphäre gebracht. Das Kollegium hat im Hinblick auf die Revision des Entwicklungsplans – abgesehen von wenigen Änderungen – im Wesentlichen eine Fortsetzung des bisherigen Kurses empfohlen. Wir behalten unsere fünf bisherigen Forschungsschwerpunkte bei, und die meisten Denominationen der Professuren sollen unverändert bleiben. In der Fakultätskonferenz vom 14. Dezember 2016 wurde diese Ausrichtung inklusive der Denominationen nochmals besprochen, damit wir bis Ende des Jahres, dem Rektorat, wie verlangt, einen Vorschlag unterbreiten können.
Die Fakultätshomepage ist nun nach langer Vorbereitungszeit online. Die Umstellung der Homepage dient in erster Linie dem verbesserten Außenauftritt unserer Fakultät. Wir freuen uns sehr über die überwiegend positiven Rückmeldungen, die wir bislang erhalten haben. Dank für die Umsetzung gebührt dem ganzen Dekanat, insbesondere der unermüdlichen Frau Moosbeckhofer. In einem nächsten Schritt sollen nun die Homepages der Institute umgestellt werden. Dabei wird das Dekanat nach Maßgabe seiner – allerdings sehr beschränkten – Möglichkeiten Orientierung und Hilfestellung bieten.
Die Vorbereitungen für die Evaluation der Fakultät laufen bereits. Am 11. Januar 2017 (15:15, HS 9) wird der Leiter der Qualitätssicherung, Herr Dr. Michael Hofer erklären, wie die Evaluation ablaufen soll und worauf wir dabei zu achten haben. Ich lade alle Interessierten ein, an dieser Präsentation teilzunehmen. Pflicht ist die Veranstaltung für die Institutsvorstände, die bald danach mit dem Abfassen der Selbstevaluation der Institute beginnen sollten.
Die Fakultät erneuert sich laufend. Die Verhandlungen für die Professur in Wirtschaftspolitik und in externem Rechnungswesen laufen, und die Fakultät hat in der aktuellen Runde mehrere Stellen ausgeschrieben. Wir werden uns auch weiterhin aktiv bemühen, gute Kandidatinnen und Kandidaten zu bewegen, sich zu bewerben. Es wäre sehr erfreulich, wenn es uns bald gelänge, den Frauenanteil unter den Professuren weiter zu steigern.
Zum Abschluss möchte ich unserem neuen Bundespräsidenten im Namen der Fakultät nochmals herzlich gratulieren. Wir sind sehr stolz darauf, dass ein ehemaliger Dekan unserer Fakultät und langjähriger Professor der Volkswirtschaftslehre, die Republik Österreich in Zukunft repräsentieren wird.
Ich wünsche Ihnen erholsame Feiertage und viel Erfolg im neuen Jahr.
 
Ihr
Jean-Robert Tyran



 

Webrelaunch


Am 2. Dezember 2016 ist die neue und überarbeitete Homepage der Fakultät online gegangen und entspricht nun dem Corporate Design der Universität Wien. Im Zuge der Neugestaltung wurden die Inhalte überarbeitet, neu strukturiert und durch Videos und Bilder visualisiert, was die Homepage nutzerfreundlicher machen soll.
Außerdem wurden die Seiten des StudienServiceCenters und des International Supports in die neue Seite integriert und ebenfalls überarbeitet. 
Im neu eingerichteten Downloadcenter sind wichtige Formulare und Infoblätter für die Bereiche Studium und Forschung zu finden. Das Uploadcenter bietet die Möglichkeit, Daten und Informationen für die Forschungsdokumentation hochzuladen, sowie Informationen über aktuelle Meldungen bereitzustellen, welche dann auf den Infoscreens und im Medienportal veröffentlicht werden können.  
Wir haben die Priorität aus organisatorischen Gründen zunächst auf die deutschsprachigen Seiten gelegt. Die englischsprachigen Inhalte sind noch vergleichsweise rudimentär, sollen aber so rasch wie möglich aus dem Deutschen übersetzt werden und diese strukturell spiegeln.
Um die Seite zu verbessern und mögliche Fehler beheben zu können, sind wir auf Ihr Feedback angewiesen. Wenn Ihnen etwas auf der Seite auffällt, was Ihrer Meinung nach verbessert werden könnte, dann schreiben Sie Ihr Feedback bitte an oeffentlichkeitsarbeit.wiwi@univie.ac.at. Wir werden Ihre Rückmeldung prüfen und nach Möglichkeit umsetzen. Wir bitten Sie aber um Verständnis, dass nicht alle Vorschläge (sofort) umgesetzt werden können.
Wir wünschen viel Freude bei der Nutzung der neuen Seite!

Die Auswirkungen von Risikowahrnehmungen


Thomas Gehrig hat seit 2010 am Institut für Finanzwirtschaft an der Fakultät eine Professur. Er hat zusammen mit Roland Füss (Professor an der Universität St.Gallen) und Philipp B. Rindler (Research Scientist an der ETH Zürich) einen kürzlich im Journal of Finance erschienen Artikel über Changing Risk Perception and the Time-Varying Price of Risk verfasst, der anhand empirischer Methoden die Auswirkungen anhaltender Veränderungen der Risikowahrnehmung professioneller Marktteilnehmer untersucht. 
Die verwendete Methodologie ist im Bereich der empirischen Finanzliteratur neuartig und erlaubt eine Trennung zwischen den Realisierungen der Marktrisikofaktoren und einer Änderung in den Verhaltensparametern der Marktteilnehmer. So finden die Autoren, dass die Finanzkrise 2007/2008 neben der negativen Realisierung der üblichen Risikofaktoren auch die Risikowahrnehmung auf den US-amerikanischen Anleihenmärkten nachhaltig verändert hat. Daraus resultiert ein dramatischer Anstieg an Kreditrisikoaufschlägen von Unternehmensanleihen. Aufgrund der veränderten Risikowahrnehmung bleiben die Risikoprämien selbst nach Normalisierung der üblichen Risikofaktoren auf einem hohen Niveau. Die Ergebnisse sind u.a. kompatibel mit neuesten Erkenntnissen der verhaltensbasierten Entscheidungstheorie bei Unsicherheit. Welches sind die ökonomischen Treiber dieser Verhaltensänderungen? Ist die Krise möglicherweise noch nicht endgültig überstanden? Welche Verhaltensfaktoren sind letztlich in Märkten preisrelevant?
Professor Gehrig und seine Ko-Autoren bieten einen wichtigen Beitrag zur Beantwortung dieser und vieler anderer Fragen über die Veränderungen in der Risikowahrnehmung. Den vollen Artikel im Review of Finance können Sie hier lesen

Bernhard Kittel im Porträt


„Eine Universität hat sich nach außen zu richten. Sie steht aber nicht nur im Wettbewerb um internationale akademische Ehren, sondern hat sich als Teil der Gesellschaft zu verstehen, in der sie vielfältige Aufgaben wahrzunehmen hat. Diese Third Mission ist keine Einbahnstraße, sondern ein wechselseitiger Dialog auf Augenhöhe mit allen gesellschaftlichen Gruppen.“ 
Professor Bernhard Kittel ist seit März 2012 Professor für Wirtschaftssoziologie und Institutsvorstand der Wirtschaftssoziologie an unserer Fakultät. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, einem Promotionsstipendiat am Institut für Höhere Studien und einer Assistentenstelle an der Universität Wien, begann eine Tour durch Deutschland und die Niederlande, mit einem Forschungsstipendium am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Daran knüpfte sich 2002 eine Juniorprofessur für Sozialpolitik an der Universität Bremen an. 2003 wurde er an die Universität Amsterdam und 2006 an die Universität Oldenburg berufen, wo er ab 2008 auch als Gründungsdekan der Fakultät für Bildungs- und Sozialwissenschaften tätig war. 
Berhard Kittel ist in einer Vielzahl akademischer Institutionen aktiv, wovon die von ihm mitgegründete Methods School des European Consortium for Political Research ECPR besonders hervorzuheben ist. Er forscht und publiziert zur Beschäftigungs- und Arbeitsmarktforschung, mit der vergleichenden Analyse von Wohlfahrtsstaaten und Arbeitsbeziehungen und experimenteller Gerechtigkeits-, Gremien- und Wahlforschung.
Der in Wien geborene, und in der Schweiz und den Niederlanden aufgewachsene, geht zur Vorbereitung seiner Forschungen zu den Menschen, macht sich selbst ein Bild und hilft mit, wie zum Beispiel letztes Jahr bei der Betreuung der Flüchtlinge in der Akuthilfe Hietzing. Oft entstehen daraus Forschungsprojekte, wie in diesem Fall das von der Österreichischen Nationalbank finanzierte "Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Österreich".
Bernhard Kittel ist einer der beiden Professoren der Fakultät mit dem größten Volumen extern eingeworbener Forschungsmittel. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, findet er aber an Wochenenden genügend Zeit, mit seiner Frau und seiner Tochter die Wiener Hausberge wandernd zu erkunden.
(red.) 

Aktuelle Forschungsanträge der Fakultät


Nähere Informationen betreffend der Forschungsanträge finden Sie auf der Webseite.
Aktuelle Projekte können Sie hier nachlesen.
 

CoE – Erste Exkursion

Eva Haaser, Andreas Lichtenberger

Der erste Besuch der Class of Excellence ging dieses Jahr zur Arbeiterkammer Wien im 4. Bezirk. Zu Beginn stellten sich die beiden Vortragenden Miriam Rehm und Markus Marterbauer vor und gaben einen Einblick in ihren bisherigen Werdegang. Im Anschluss daran erklärten sie uns die wichtigsten Aufgaben der Arbeiterkammer Wien, die vor allem aus der Beratung von Mitgliedern, aus der aktiven Teilnahme an der Rechtssetzung und aus der Forschung bestehen. Frau Rehm machte uns den Unterschied zwischen der Arbeiterkammer und den Gewerkschaften klar und sprach im Zuge der Organisation über die verschiedenen Bereiche Bildung, Beratung und Information. Anstöße zu Fragen gab es vor allem im Bereich Wirtschaft als uns die jeweiligen Kernarbeitsfelder vorgestellt wurden.  Im Bereich Beschäftigung und Makroökonomie geht es vor allem um die gesamtwirtschaftlichen Determinanten des Arbeitsmarktes, wozu vorwiegend Fragen zur Berechnung des BIP, zur europäischen Marktentwicklung und zu Beschäftigungs-Multiplikatoren aufkamen. Bei dem zweiten Bereich der Verteilung ging es vorwiegend um das aktuelle Thema der Ungleichverteilung der Vermögen in Österreich und um soziale Mobilität.
Hierzu kam vor kurzem die von der Arbeiterkammer initiierte Studie "Household Science and Consumption Survey" heraus, die erstmals Daten zur Vermögensverteilung in Österreich bereitstellt. Über deren Ergebnisse diskutierten wir, bis wir uns dem dritten Bereich, der öffentlichen Haushalte und der Budgetpolitik zuwendeten. Hierbei geht es vor allem um die unterschiedlichen Aspekte verschiedener Regierungen und Koalitionen. Großes Interesse galt dem nächsten Bereich Finanzmärkte und Banken. Die Arbeiterkammer ist diesbezüglich sehr aktiv und gibt viele Stellungnahmen zu Verordnungen der EU ab. Wir interessierten uns vor allem für die Veränderungen, die nach der Finanzkrise 2008/09 umgesetzt wurden und ob sich das Leitbild in den europäischen Institutionen geändert hat. Hierbei vertrat Frau Rehm eine sehr keynesianische Sichtweise, die Ihrer Meinung nach der europäischen Union im Gegensatz zu den USA fehlt und somit ein gutes Krisenmanagement verhindert wird. Im Gegensatz dazu ging Herr Marterbauer vor allem auf die mangelnde Regulierung der Banken und die aktuellen Bemühungen ein, diese zu verschärfen. Bei dem letzten Bereich geht es um die Vernetzung mit der Wirtschaft und mit Institutionen wie der Universität Wien.
Zum Abschluss kamen wir noch auf die Förderung Studierender und JungforscherInnen zu sprechen. Die Arbeiterkammer Wien bietet hier beispielsweise Masterarbeits- und Dissertationsförderung, Forschungsassistenzen und Praktika an. Außerdem wurden wir auf die JungökonomInnenkonferenz hingewiesen, bei welcher der Eduard-Merz-Preis verliehen wird. Herr Marterbauer wies uns außerdem auf die regulären Veranstaltungen der Arbeiterkammer hin, beispielsweise der kommende Vortrag von Branko Milanovic, welcher sich mit dem Thema der Ungleichverteilung beschäftigt und dessen Besuch zu weiteren Diskussionen anregen soll.
Vor allem interessant fanden wir, zu sehen wie Theorien - welche uns an der Universität vermittelt werden - auch wirklich praktisch angewendet werden, zum Beispiel das magische Vieleck der übergeordneten Wirtschaftsziele, keynesianische Consumptions-Argumente und deren Implikationen auf die Wirtschaftslage innerhalb der EU. Außerdem fanden wir die Diskussion über tagesaktuelle Themen wie das Freihandelsabkommen CETA durch unterschiedliche Standpunkte sehr anregend.

Die Mitglieder der Class of Excellence erhalten über das Studienjahr verteilt die Möglichkeit, an unterschiedlichen Veranstaltungen und Workshops teilzunehmen, die durch die Fakultät organisiert werden. Die Mitglieder haben die Aufgabe, Berichte über Programmpunkte zu verfassen oder Interviews mit (Gast-) Professorinnen und Professoren durchzuführen und schriftlich festzuhalten.
 

Think Business, Go International 


Am 5. Dezember 2016 fand die erste Informationsveranstaltung unter großem Anklang zum Programm "Think Business, Go International!Berlin-Wien-Zürich" statt. Das Programm richtet sich an exzellente Studierende der betriebswirtschaftlichen Master-Programme an der Humboldt-Universität (inklusive des MA-Programms Economics and Management Science) und der Universität Wien sowie des Management & Economics-Programms an der Universität Zürich und verfolgt das Ziel, eine internationale Gruppe von Studierenden mit einem gemeinsamen Interesse an quantitativer betriebswirtschaftlicher Forschung in Kontakt zu bringen.
Die Bewerbungsfrist für das Studienjahr 2017/18 ist der 9. März 2017! 

Rudolf Sallinger S&B Award


Mit dem S&B Award prämiert der Rudolf Sallinger Fonds frühphasige Kommerzialisierungsideen, die auf einer wissenschaftlichen Leistung beruhen. Der erste Platz wird mit einem Geldpreis in der Höhe von 20.000 € sowie Mentoringleistungen und anderen Unterstützungsangeboten für eine Kommerzialisierungsidee belohnt. Die Plätze zwei bis zehn erhalten Mentoringleistungen und ebenfalls Unterstützungsangebote für Kommerzialisierungsideen.
Ideen können bis zum 27. Februar 2017 eingereicht werden.
(red.)

ERASMUS+ Lehrenden-Mobilität


Die Lehrenden-Mobilität des Erasmus+ Programms ermöglicht kurze Lehraufenthalte an Partneruniversitäten in den Erasmus+ Programmländern. Durch diese Aufenthalte können einerseits bereits bestehende Kontakte mit internationalen Kolleginnen und Kollegen gepflegt oder neue Kontakte geknüpft werden. Andererseits stellen sie eine Möglichkeit dar, Lehrerfahrungen im internationalen Kontext zu machen.
Bewerbungsfristen für bevorstehende Erasmus+ Programme:
- Einreichfrist für die Valencia Erasmus Week (27.-31. März 2017) an der Facultat d'Economia der Universitat de València im Rahmen der Erasmus Teaching Staff Mobility: 2. Januar 2017
- Anmeldefrist für Teilnahme an der Global Week (3.-7.April 2017) der Lund University: 16. Januar 2017
- Bewerbungsfrist für Teilnahme an der International Week  (04.-07.04.2017) an der Faculty of Economics and Business der University of Alicante im Rahmen der Erasmus Teaching Staff Mobility: 20. Januar 2017
- Einreichfrist für Projekte im Rahmen des Eurasia-Pacific UNINET (Projekte in Zentralasien, Ostasien und dem Pazifischen Raum): 31. Januar 2017
- Anmeldefrist für Teilnahme am 100th anniversary – seminar (24.-25. April 2017) an der Copenhagen Business School: 11.Februar 2017
(red.)

Staff Mobility für das Allgemeine Universitätspersonal


Die Universität Wien unterstützt die internationale Mobilität des allgemeinen Universitätspersonals mithilfe des Erasmus+ Staff Mobility-Programms. Ein solcher Auslandsaufenthalt kann von den TeilnehmerInnen selbst organisiert werden, oder im Rahmen einer sogenannten Staff Training Week stattfinden.
Hier finden Sie ein Verzeichnis der 2017 europaweit angebotenen Staff Weeks. Das Angebot wird laufend erweitert.
Genauere Informationen zur Antragsstellung für die Erasmus+ Staff Mobility finden Sie hier.
•  Webrelaunch
•  Risikowahrnehmung

•  Bernhard Kittel
•  Class of Excellence
•  Think Business

•  S&B Award
•  Erasmus+

NEWS

Honorarprofessur 

Herr Dr. Matthias Benz wurde mit Satzungsbeschluss des Senats vom  24. November 2016 zum Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre bestellt.
Dr. Benz ist seit 2006 Mitglied der Wirtschaftsredaktion der Neuen Zürcher Zeitung. Zwischen 2009 und 2014 war er Wirtschafts-korrespondent in Berlin, seit Herbst 2014 ist er von Wien aus als Korrespondent für die NZZ tätig.
Wir freuen uns, ihn als Honorarprofessor an unserer Fakultät begrüßen zu dürfen.
Sonderheft zu Ehren von Professor Altenburger










Die Ausgabe 10/2016 der Zeitschrift Recht und Rechnungswesen (RWZ) samt aller Beiträge wurde Professor Otto Altenburger zu Ehren gewidmet. Mit der Sonderausgabe des RWZ wurde ihm ein besonderes Geschenk zu seinem 65. Geburtstag gemacht.
Sandra Manzinger erhält Retail-Award der Kellerhals-Stiftung 2016










Frau Sandra Manzinger hat den ersten Preis des Retail-Awards der Kellerhals-Stiftung für ihre Arbeit mit dem Titel "Digital Signage am Point of Sale : psychologische und verhaltensbezogene Wirkungen unterschiedlicher Inhaltsarten" in der Kategorie "Beste Masterarbeit" erhalten. 
Dissertationspreis



Für seine Dissertation, "Bi-objective Network Design", erhielt Markus Sinnl gleich zwei Preise: Den ÖGOR-Dissertationspreis und den INFORMS Section on Location Analysis Dissertation Award.
Wir gratulieren!

TERMINE

Veranstaltungsvorschau

Wissenschaft & Praxis






Volkswirtschaftslehre im Spannungsverhältnis von Wissenschaft und Politik

Mittwoch, 11. Jänner 2017
19:00 Uhr
Fakultät für Wirtschafts-wissenschaften
Oskar-Morgenstern-Platz 1, 1090 Wien
Skylounge (12. OG)
Anmeldung


Podiumsdiskussionen

Armut in der Leistungsgesellschaft
Dienstag, 31. Jänner 2017
Fakultät für Wirtschafts-wissenschaften
Oskar-Morgenstern-Platz 1, 1090 Wien
Skylounge (12. OG)
Anmeldung

PERSONALIA

Back to Research Grant 










Frau Mag. Dr. Maria Jell-Ojobor hat den Back-to-Reseach-Grant der Universität Wien zugesprochen bekommen. Wir gratulieren!
Neue Mitarbeiterin am Dekanat 










Frau Mag. Barbara Reiter wird das Dekanat bis April 2017 kurzfristig im Bereich des Forschungsservice der Fakultät unterstützen. In Forschungs-angelegenheiten ist sie daher unter forschungsservice.wiwi@univie.ac.at oder unter der Durchwahl 37040 zu erreichen. 
Neue Mitarbeiterin am SSC 










Aufgrund einer länger andauernden Abwesenheit einer Mitarbeiterin, wird Frau Polina Schmid das StudienServiceCenter bis auf weiteres im Back- und Frontoffice unterstützen.

LECTURES UND WORKSHOPS

Kongress für Gesundheitsökonomie










Beim 13. Schweizerischen Kongress für Gesundheitsökonomie und Gesundheitswissenschaften am 21. Oktober 2016 hielt Dekan Jean-Robert Tyran einen Vortrag über Verhaltensökonomik und Gesundheitsökonomik. 
French-Austrian-German Workshop 










Der French-Austrian-German Workshop findet vom 30. bis 31. März 2017 an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften statt. Der Lehrstuhl für Marketing (Organisator) wird unter den eigereichten Papers auch einen Best Paper Award vergeben. 
2017 Global Fashion Management Conference at Vienna










Unter dem Titel "Fashion, Music and Design Management in the Networked World" findet die nächste Global Fashion Management Conference vom 6. bis 9. Juli 2017 in Wien statt. und wird von Professor Udo Wagner organisiert. Papers können noch bis 6. Jänner eingereicht werden. 

UNIPORT










RISE, das neue Karrieremagazin
Ein Mal pro Semester werden im Karrieremagazin Themen wie Karriereentwicklung, Berufseinstieg und Unternehmensgründung beleuchtet.
Schwerpunkt der ersten Ausgabe:  Erfolgsfaktoren weiblicher Führungskräfte. Zu entdecken gibt es in der Erstausgabe aber noch viel mehr: Etwa spannende Einblicke, wie ein Berufseinstieg beim größten schwedischen Möbelhaus gelingen kann oder praktische Tipps für die optimale Gestaltung des eigenen Lebenslaufs. Auch Karrierewege erfolgreicher Absolventinnen und Absolventen sowie Hinweise auf Events, die Studierende und Young Professionals beruflich einen Schritt weiter bringen könnten, kommen nicht zu kurz.
Alle Infos und Download unter www.uniport.at/rise

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