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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,


das neue Jahr begann die Fakultät ganz im Zeichen ihrer Internationalität. Gleich zweimal gab es Gelegenheit, sich in einem informellen Rahmen zum Thema Auslandsstudium zu informieren: Beim „International Lunch“ und im Rahmen des „International Café“. Beide Veranstaltungen sind damit nun ebenfalls erfolgreich auf den Oskar-Morgenstern-Platz übersiedelt.
Neben dem wesentlich vom Rektorat angeregten Austausch zu zukünftigen Studienstrukturen standen die neuen Forschungsschwerpunkte der Fakultät im Mittelpunkt der Monitoring-Gespräche, die im Januar stattfanden. Fünf Schwerpunkte sollen das wissenschaftliche Profil weiter schärfen und die öffentliche Sichtbarkeit erhöhen. Die Vorschläge der Fakultät sind: Menschen und Verhalten (Individuals and Behavior), Märkte und Institutionen im Wandel (Changing Markets and Institutions), Unternehmensstrategien und -prozesse (Corporate Strategies and Processes), Ressourcenmanagement (Management of Resources) und Statistik und Risikoanalyse (Statistics and Risk Analysis). Über fortbestehende Institutsstrukturen hinweg wollen die Forscherinnen und Forscher der Fakultät in diesen Schwerpunkten Gemeinsamkeiten entdecken und Kooperationsmöglichkeiten erarbeiten.
Im vergangenen Jahr wurde öfter dem Wunsch nach einem fakultätsinternen Veranstaltungskalender Ausdruck verliehen. Diesem Wunsch sind wir mit Jahreswechsel nachgekommen und haben auf der Fakultätswebsite eine entsprechende Funktion installiert. Wie bereits im letzten Newsletter angekündigt, möchten wir unsere interne Kommunikation aber noch weiter verbessern. Am Ende des Newsletters weist deshalb ein Link zu einer kleinen Umfrage. Das Dekanat bittet Sie um fünf Minuten, um den Fragebogen auszufüllen.
 
Mit herzlichen Grüßen
Ihr

____________  LEHRE  ____________

Anmeldung für Lehrveranstaltungen beginnt am 17. Februar, 9 Uhr
 

Die Online-Anmeldephase zu den Lehrveranstaltungen im Sommersemester startet am 17. Februar 2014 um 9 Uhr und endet am 25. Februar um 16 Uhr (Ausnahme: die STEOP-Lehrveranstaltungen sind bereits ab 1. Februar freigeschalten). Während dieser Phase bietet die Studienrichtungsvertretung BW/IBW eine betreute Anmeldung am 18. und 19. Februar 2014, jeweils von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr im PC 05 am Oskar-Morgenstern-Platz 1 an. Neu im Sommersemester 2014 ist, dass es keine fix geplante Nachanmeldephase geben wird. Sollte es notwendig werden, weitere Gruppen und Kurse nach der Anmeldephase zu öffnen, wird es für diese neuen Kurse eine definierte Um- und Nachanmeldephase geben.
Studierende: Bitte beachten Sie Massenmailings bzw. Sondernewsletter des SSC Wirtschaftswissenschaften an ihren Unet-Account!

Neue Bachelorstudienpläne der Fakultät voraussichtlich ab WS 14/15
 

Voraussichtlich treten ab Wintersemester 2014/15 neue Studienpläne für alle Bachelorstudien der WiWi-Fakultät in Kraft. Die entscheidenden Abstimmungen in der fakultätsweiten Curricular-AG und der Curricularkommission des Senates finden Ende Jänner und Anfang März statt. Die neuen Studienpläne stellen noch mehr als bisher auf die Bologna-Struktur ab. Inhaltlich werden neben der gesetzlich vorgegebenen, verkürzten STEOP und einer reformierten Kernphase attraktive Berufsfelder eingeführt. Freie Wahlfächer können u.a. für Praktika, weitere Sprachen, Erweiterungscurricula oder vertiefende wirtschaftswissenschaftiche Fächer genutzt werden. Vor allem Auslandssemester werden durch die einfache Anerkennung noch attraktiver. Informationen erhalten Sie regelmäßig über den Studierendennewsletter, auf der SSC-Website sowie von der ÖH-Vertretung.

Verbesserung in den Lehrräumen:
Steh- und Lesepulte im Testbetrieb 


Die Ausstattung der Hörsäle und Seminarräume im neuen Fakultätsgebäude wurde von vielen Lehrenden als mangelhaft kritisiert. Eine Reihe von Vorschlägen wurde im Laufe des ersten Semesters gesammelt. Oft gewünscht waren Ablagemöglichkeiten für schriftliche Unterlagen in den Seminarräumen, höhenverstellbare Pulte, Mülleimer und gut sichtbare Wanduhren. Noch nicht alle der durchwegs verständlichen Anliegen konnten in der entsprechenden Geschwindigkeit abgearbeitet werden, doch in einigen Seminarräumen gibt es nun höhenverstellbare Stehpulte, und ab demnächst auch Lesepult-Aufsätze. Die Fakultätsleitung bittet um Rückmeldung, ob diese Aufrüstung eine Verbesserung darstellt. Sollten die Pulte den gewünschten Zweck erfüllen, können alle Seminarräume damit ausgestattet werden.

Praxisnähe erwünscht: Studierende erarbeiten aktuelle Fragen

 
UNIPORT holt regelmäßig Praxispartner in Lehrveranstaltungen der Universität Wien, um aktuelle Problemstellungen der Unternehmen mit Studierenden zu erörtern. Im zu Ende gehenden Wintersemester fand zum Beispiel eine Kooperation zwischen Mag. Christoph Graf vom Lehrstuhl für Industrie, Energie und Umwelt am Institut für Betriebswirtschaftslehre und dem Unternehmen Wien Energie statt. Die Masterstudierenden der Lehrveranstaltung „Firms and Competition“ hatten Gelegenheit, ihr theoretisches Wissen auf herausfordernde Fragestellungen der Wien Energie anzuwenden. Die Lehrveranstaltung behandelte Fragen wie: Wie rentabel ist es, in Photovoltaik als Energieträger zu investieren? Wie kann Bewusstsein bei den Konsumenten für nachhaltige Energieträger geschaffen werden? Was ist ein Rebound-Effekt? Zur Abschlusspräsentation lud Wien Energie die Studierenden in die eigenen Räumlichkeiten ein.

Jale Tosun erhält Gastprofessur am Wirtschaftssoziologie-Institut


Im Sommersemester 2014 wird Prof. Jale Tosun als Gastprofessorin der Fakultät das Institut für Wirtschaftssoziologie unterstützen. Prof. Tosun studierte Verwaltungswissenschaften in Konstanz, wo sie 2009 promovierte. Von 2006 bis 2012 war sie als Wissenschafterin an der Universität Konstanz tätig, danach vor allem an der Universität Mannheim. Seit 2013 hat sie die Juniorprofessur „International Comparative Political Economy“ am Institut für Politikwissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg inne. Jedes Semester wird eine Fakultätsgastprofessur ausgeschrieben. In den letzten Semestern wurde die jeweilige Stelle an folgende Wissenschafter von internationaler Bedeutung vergeben: Martin Hellwig (Finanzwirtschaft), Nobelpreisträger Dale Mortensen (Volkswirtschaftslehre), John Hartigan (Statistik und Operations Research), Ronald Harstad (Volkswirtschaftslehre) und Pasquale Baccaro (Wirtschaftssoziologie).

______  VERANSTALTUNGEN  ______

Institut für Betriebswirtschaftslehre vergibt Ma(gi)sterarbeitspreise

 
Studierende der Betriebswirtschaft liefern die exzellenten Arbeiten, Wirtschaftsunternehmen stiften das Preisgeld. Dieses Jahr wurden zehn Abschlussarbeiten des Jahres 2013 prämiert. Zu den Sponsoren zählten die Österreichische Nationalbank, das Österreichische Rote Kreuz und die OMV, die heuer gleich zwei Absolventinnen belohnt. Die Prämierung fand erstmals in der Sky Lounge im Dachgeschoß des neuen Gebäudes am Oskar-Morgenstern-Platz 1 statt. Dekan Oliver Fabel, und der Vorstand des Instituts für Betriebswirtschaftslehre, Prof. Otto Altenburger, haben am Freitag, 24. Jänner, die Ma(gi)sterarbeitspreise für die besten Abschlusswerke 2013 verliehen. 


Die Arbeiten dieser AbsolventInnen wurden prämiert:
Björn Czermin, MSc (Oesterreichische Nationalbank)
Philipp Lukas Gabriel Demeter, MSc (Miba AG)
Renate Freismuth, MSc (OMV AG)
Mag. Nina Kakeš, Fa. ifANTIK
Johannes Kroner, MSc (KPMG Austria AG Wirschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft)
Doris Lauß, MSc (Österreichisches Rotes Kreuz)
Christine Milchram, MSc (OMV AG)
Dana Mináriková, MSc (Oesterreichische Nationalbank)
Barbara Romanek, MSc (Ernst Wittner GmbH)
Johannes Alexander Zwinger, MSc (Fa. marketmind GmbH)

Austrian Network Optimization Group
des ISOR veranstaltete Workshop


Am 15. Jänner fand der zweite Workshop der Austrian Network Optimization Group (ANOG) an der Universität Wien statt. Das Thema des Tages lautete “Networks and Routing” und das Ziel war, Verbindungen zur Vehicle Routing Community, die in Österreich besonders stark vertreten ist, aufzuzeigen und zu vertiefen. Die 2013 von Markus Leitner und Prof. Ivana Ljubic gegründete ANOG ist eine Arbeitsgruppe der Österreichischen Gesellschaft für Operations Resarch (ÖGOR). 


Mathematische Modelle und algorithmische Verfahren zur Lösung von kombinatorischen Optimierungsproblemen aus dem Bereich der Netzwerkoptimierung sind essentiell im Design von Telekommunikations-, Transport- oder Supply-chain-Netzwerken. In den letzten Jahren wurde auch die hohe Relevanz von Netzwerkoptimierungsalgorithmen in der Bioinformatik, der Systembiologie und der Analyse von sozialen Netzwerken erkannt. Das primäre Ziel der ANOG ist es, unterschiedlichen Interessengruppen eine gemeinsame Plattform zu bieten. Dies beinhaltet insbesondere österreichische WissenschafterInnen an Universitäten, an außeruniversitären Forschungseinrichtungen, sowie PraktikerInnen, die sich mit Themen aus diesen Bereichen beschäftigen.

Das Programm des Workshops setzte sich zusammen aus zwei Keynotes, die von international höchst renommierten Wissenschaftern gehalten wurden, sowie aus vier Vorträgen von österreichischen WissenschafterInnen. Prof. Bernard Fortz berichtete in seiner Keynote  mit dem Titel "Time-dependent combined network design and routing optimization" von neuen Perspektiven und Möglichkeiten für effiziente Routingprotokolle der Zukunft. Bernard Fortz ist Professor an der Université Libre de Bruxelles, ein international hoch angesehener Forscher im Bereich der Netzwerkoptimierung und leitet unter anderem die "European Network Optimization Group" (ENOG). Die zweite Keynote wurde von Prof. Daniele Vigo von der Universität Bologna gehalten. In seinem Vortrag mit dem Titel “Practical issues arising in small-package shipping” referierte er über Optimierungsprobleme, die in Logistikunternehmen bei der Planung von Verteilungsrouten zum Versand kleiner Pakete auftreten. Prof. Vigo ist bekannt für seine Arbeiten in den Bereichen Vehicle Routing und Logistics und leitet unter anderem die "European Working Group on Vehicle Routing and Logistics Optimization" (VeRoLog).

Die weiteren Vorträge beschäftigten sich mit "Intermodal E-Mobility Routing" (Dr. Matthias Prandtstetter, Austrian Institute of Technology), einer neuen Variante des "Pickup and Delivery Traveling Salesman Problems" (Dr. Mario Ruthmair, TU Wien), dem "Bi-objective Team Orienteering Problem" (Sophie Parragh, Universität Wien) und dem "Routing und Scheduling von Schulbussen" (Prof. Karl Dörner, Universität Linz).
      

Finanzmodellierung: Herbst-Treffen der EWGCFM fand in Wien statt


Der letzte Workshop der EURO Working Group for Commodities and Financial Modelling (EWGCFM) fand von 11. bis 13. Dezember 2013 am Oskar-Morgenstern-Platz statt. Die Working Group, ein internationales Forum zum Austausch von Wissen und Erfahrung über Finanzmodellierung, trifft sich zwei Mal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst. Bisher wurden Treffen in Deutschland, Kroatien, Griechenland, Polen, Spanien, Litauen, Norwegen und Österreich abgehalten. 


Gegründet wurde die Working Group 1986 in Lissabon mit folgenden Zielen:
  • ein internationales Forum zum Austausch von Wissen und Erfahrung über Finanzmodellierung zu bilden,
  • die Forschung in Finanzmodellierung zu fördern,
  • die Brücke zwischen finanzökonomischer Theorie und der Praxis der Entscheidungsfindung zu bilden und
  • die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Finanzinstitutionen in Europa zu stärken.
Beim Workshop in Wien fanden 20 Vorträge statt, sowie eine Round Table Diskussion über „Public-Private-Partnership-Opportunities“. Als eingeladene Sprecher konnten wir S. Zenios (University of Cyprus), A. Kholodnyi (Verbund-Konzern), sowie G. Petritsch (E&T) gewinnen. Zenios sprach über die Auswirkung der zypriotischen Schuldenkrise auf Erkenntnisse über mangelhafte Modellierung, Kholodnyi stellte sein Modell für Spot-Preise in einem Nicht-Markow-Modell vor und Petritsch referierte über die Forschungs- und Analysearbeit seiner Energiehandelsgesellschaft. Insgesamt kann man den Workshop als Erfolg bezeichnen, wenn auch die geringe Anzahl der TeilnehmerInnen von lediglich 28 erstaunte. Es wird vermutet, dass es für europäische TeilnehmerInnen schwierig, im Dezember noch Mittel für Reisen zu bekommen.

______  INTERNATIONALES ______

International Exchange Support macht Appetit auf Auslandssemester


Gleich zwei Mal bat der International Exchange Support im Jänner in die Sky Lounge: am 16. zum International Lunch, am 23. zum International Café. Diese Veranstaltungen dienen dazu, dass Studierende in lockerer Atmosphäre Ratschläge und Erfahrungsberichte erhalten, die ihnen bei der Planung eines Auslandssemesters wesentlich weiterhelfen. Vielleicht reift überhaupt erst der Entschluss, wirklich ins Ausland zu gehen, im Kontakt mit erfahrenen Studierenden.


Der International Lunch ist immer einer außereuropäischen Region gewidmet und thematisierte diesmal Nordamerika. Eine Mischung aus unterhaltsamen und informativen Vorträgen lieferte einen Vorgeschmack auf einen Studienaufenthalt jenseits des Atlantiks: Richard Donnenberg von der Amerikanisch-Österreichischen Gesellschaft und Heinz Seitinger von der Kanadisch-Österreichischen Gesellschaft schilderten ihre immer noch lebendigen Erinnerungen an die Studienzeit. VertreterInnen der DLE Internationale Beziehungen und Ingrid Pleschberger vom International Exchange Support verrieten, wie die organisatorischen Hürden zum Auslandsaufenthalt genommen werden können. Auch Dekan Oliver Fabel und Vize-Dekan für Internationale Angelegenheiten Thomas Gehrig ermutigten die Studierenden, einen Teil der Ausbildung im Ausland zu absolvieren.
Fotos vom International Lunch am 16. Jänner.

Eine Woche später lud der International Exchange Support wieder in die Sky Lounge: Das International Café bietet allen, die sich für ein Auslandssemester innerhalb Europas interessieren, die Möglichkeit, aktuellen Austausch-Studierenden und ehemaligen ERASMUS-Studierenden ihre Fragen persönlich zu stellen.
Fotos vom International Café am 23. Jänner.

Prof. Windsperger wird neuer Koordinator von CESEE Network


Der Knotenpunkt des PhD-Programms, das neun Wirtschaftsfakultäten in fünf Ländern verbindet, wandert von Split nach Wien: Ab Jänner übernimmt Prof. Josef Windsperger für zwei Jahre die Koordination des zentral- und süd-ost-europäischen Programms CESEE Network. Damit löst Wien die Universität Split (Kroatien) ab, die seit 2011 die Projekte des Netzwerks koordiniert.
Das CESEENET-PhD-Programm gibt Studierenden in PhD bzw. Doktoratsprogrammen die Möglichkeit, an Kursen von Partneruniversitäten teilzunehmen. Diese im Ausland absolvierten Kurse werden an der Heimatuniversität für das Doktorats-/PhD-Studium anerkannt.

Kurzfristige Auslandserfahrung: Winter- und Summerschools


Von 14. bis 21. Februar findet die Winter School des ECPR - European Consortium for Political Research in Wien statt. In deren Durchführung ist auch die Fakultät involviert: Prof. Bernhard Kittel hält den Ausgebuchten Kurs "Introduction to Statistics for Political and Social Scientists" und Ilona Reindl unterstützt das Programm als Teaching Assistant. Für Studierende sind Summer- und Winterschools eine einfache Möglichkeit, Auslandserfahrungen zu sammeln. Hier eine kleine Auswahl an Angeboten in Zusammenarbeit mit der Universität Wien: Summerschools gibt es beinahe so viele wie es Universitäten gibt, auch die Universität Wien selbst bietet ein Programm in der Nähe von Salzburg an: Die meisten Programme sind interdisziplinär, was nicht nur einen kulturellen, sondern auch einen wissenschaftlichen Blick über den Tellerrand erlaubt. Weitere Angebote finden sich auf den Websites des International Exchange Support der Fakultät und der DLE Internationale Beziehungen.

_________  FORSCHUNG  _________

Neue Forschungsschwerpunkte für Entwicklungsplan ab 2015 definiert


Ab 2015 gilt für die Universität Wien ein neuer Entwicklungsplan, an dessen Inhalten bereits gearbeitet wird. Forschungsschwerpunkte sind obligater Teil des Entwicklungsplans. Sie wurden bei der Klausur neu definiert und im Zuge der Monitoringgespräche mit dem Rektorat am 14. Jänner bereits vorgestellt. Die Schwerpunkte schärfen das Profil der Fakultät und stellen gegenüber dem Rektorat sowie der Öffentlichkeit dar, wofür die Fakultät steht. Unterschiede zu Mitbewerbern werden aufgezeigt. Das immense Forschungsgebiet, auf dem sich die Fakultät bewegt, kann so greifbarer gemacht werden. 


Im alten Entwicklungsplan waren zwölf Forschungsschwerpunkte festgehalten. Die neuen umfassen fünf Bereiche:
(A) Menschen und Verhalten / Individuals and Behavior
(B) Märkte und Institutionen im Wandel / Changing Markets and Institutions
(C) Unternehmensstrategien und ‐prozesse / Corporate Strategies and Processes
(D) Ressourcenmanagement / Management of Resources
(E) Statistik und Risikoanlayse / Statistics and Risk Analysis

Die Schwerpunkte sind nicht mehr in methodische und inhaltliche unterteilt, der Fokus liegt vielmehr auf dem Inhalt: (A) bezieht sich vor allem darauf, dass Ökonomie von Individuen ausgeht, bei (B) steht die Interaktion zwischen den Individuen im Vordergrund. In (C) finden sich viele Aspekte der Betriebswirtschaft wieder und in (E) die Analyse von Daten und Risiko. Der Ansatz, dass jedes ökonomische Handeln aufgrund der Knappheit von Ressourcen geschieht, führt zu (D).

FWF-Finanzierung für VGSF (Doktoratskolleg) verlängert 


Nach der inzwischen dritten Evaluierung durch externe Gutachten und einem Hearing, bei dem die PhD-Studierenden ihre Forschungsprojekte präsentierten, wurde die FWF-Finanzierung der Vienna Graduate School of Finance (VGSF) für weitere drei Jahre bis 2017 zugesagt. Damit konnte der FWF-Topf für den maximal möglichen Zeitraum von insgesamt 12 Jahren ausgeschöpft werden. Für die Phase nach Auslaufen der Förderung hat das WU-Rektorat seine Unterstützung für die Sicherung des Fortbestands der VGSF und des PhD in Finance signalisiert. 


Die 2005 gegründete Vienna Graduate School of Finance (VGSF) bietet erstmalig in Österreich einen finanzwirtschaftlichen PhD im Rahmen eines Doktoratskollegs an. Dies wurde durch eine beispielhafte Initiative der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien gemeinsam mit dem Institut für Höhere Studien sowie der Wirtschaftsuniversität und mit finanzieller Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF möglich. Die VGSF schafft exzellenten Studierenden die Möglichkeit, im kleinen Rahmen ein PhD-Programm zu absolvieren und dadurch den Grundstein für eine internationale akademische Karriere in Finance zu legen.

Berta-Karlik-Programm neu ausgeschrieben: Bewerbung bis 28.2.


Das Berta-Karlik-Programm ist eine erfolgreiche Maßnahme der Universität Wien zur Förderung von exzellenten Wissenschafterinnen. Ziel ist es, die Chancen für hoch qualifizierte Wissenschafterinnen zu erhöhen, von befristeten Professuren ausgehend später auf eine in- oder ausländische Professur berufen zu werden.
Im Wintersemester 2013/14 wird das Berta-Karlik-Programm zum zweiten Mal ausgeschrieben. Bis zu drei Professorinnen-Stellen sind ab 1. März 2015 zu besetzen. Die Bewerbungsfrist für das Berta-Karlik-Programm läuft bis 28. Februar 2014. Die Ausschreibung ist im Jobcenter der Universität Wien (Nr. 4598) zu finden.

Das Programm ist eine Maßnahme, um der an allen Universitäten zu beobachtenden "leaky pipeline" entgegen zu wirken und setzt Anreize, Professuren vermehrt mit Frauen zu besetzen. Der Frauenanteil in höheren wissenschaftlichen Positionen ist nach wie vor relativ gering, auch wenn dieser an der Universität Wien in den vergangenen Jahren konstant gestiegen ist. Zur Bewerbung um eine Berta-Karlik-Professur werden Forscherinnen eingeladen, denen bereits eine international begutachtete Förderung in einem Exzellenzprogramm zuerkannt wurde (z.B. ERC, Marie Curie, FWF, ÖAW) und die zum Zeitpunkt der Ausschreibung ein Dienstverhältnis mit der Universität Wien hatten. Entsprechend qualifizierte Kandidatinnen können aus allen an der Universität Wien vertretenen Disziplinen kommen.

Die 1904 in Wien geborene Berta Karlik studierte Physik an der Universität Wien und erhielt 1956 als erste Frau überhaupt eine Professur an der Universität Wien. Ein Jahr vor ihrer Emeritierung, 1973, wurde sie zum ersten weiblichen Mitglied der Akademie der Wissenschaften ernannt. Berta Karlik starb 1990 in Wien.

_________  VERWALTUNG  ________

Parken am Oskar-Morgenstern-Platz: Garage hat neuen Besitzer APCOA


Die Garage Rossau hat mit Anfang des Jahres ihren Besitzer gewechselt: APCOA ist nun der neue Betreiber, statt bisher WIPARK. Die alten Zutrittskarten sind noch für einige Zeit gültig. Beim Umtausch auf eine neue Karte wird den NutzerInnen ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Dabei handelt es sich um einen unbefristeten Vertrag, die Abrechnung erfolgt jährlich. Der Umstieg bringt keine Preisänderung mit sich, aber sogar eine Verbesserung der Konditionen: Mit der neuen Karte kann in allen APCOA-Garagen geparkt werden. Die Kosten werden bargeldlos über das Konto verrechnet, minus 15 Prozent Preisnachlass. Schlechte Nachrichten gibt es allerdings für Radfahrer...

Fahrradabstellplätze kommen vorläufig nicht
Harald Peterka, Chef des Raum- und Ressourcenmanagements berichtete kürzlich über den Verlauf der Verhandlungen in Sachen Fahrradabstellplätze: Obwohl seinerzeit die Garage WIPARK Rossau die Errichtung von versperrbaren Fahrradabstellplätzen in Aussicht gestellt hatte, sei die Zusage im Sommer 2013 zurückgezogen worden. Das RRM führe aber die Gespräche mit dem neuen Garageneigentümer fort. Parallel werden derzeit Gespräche mit den Verantwortlichen in der Rossauer Kaserne geführt. "Die Möglichkeiten, auf Eigengrund weitere Abstellplätze zu errichten, sind ausgeschöpft", erklärt Peterka. "Aus diesem Grund wurde bereits die Bezirksvertretung verständigt und um Unterstützung für zusätzliche Fahrradabstellplätze auf öffentlichem Grund ersucht." Die Situation werde nun das nächste halbe Jahr verstärkt beobachtet, um danach über weitere Maßnahmen zu entscheiden. Es sei leider nicht absehbar, wann das RRM für die Thematik eine Lösung anbieten könne.
Newsletter-Umfrage 

https://www.soscisurvey.de/wiwi_news/
News

Termine

Personalia

LV Anmeldung

Neue Bachelorpläne

Hörsaalverbesserungen

UNIPORT

Fakultäts-Gastprofessur

Masterarbeitspreise 2013

ANOG Workshop

EWGCFM Treffen

International Lunch

Windsperger koordiniert CESEENET

Summer-/Winterschools

Forschungsschwerpunkte

VGSF verlängert

Berta-Karlik-Professur

Parken am OMP1

NEWSLETTER-UMFRAGE

NEWS

Senat genehmigt Umbenennung
der großen Hörsäle am OMP1

Bereits vor dem Umzug ins neue Gebäude am Oskar-Morgenstern-Platz 1 einigten sich die beiden Fakultäten darauf, einerseits Hörsaal-Bezeichnungen, die an den alten Fakultätsgebäuden geführt wurden, auf den neuen Standort zu übertragen und andererseits den größten Hörsaal, der von beiden Fakultäten genutzt wird, dem Ökonom Carl Menger und seinem Sohn und Mathematiker Karl Menger zu widmen. Die Umbenennung wurde nun vom Senat genehmigt. Die Vortragsräume werden daher künftig diese Namen führen: Hörsaal 1: Carl und Karl Menger, Hörsaal 4: Olga Taussky-Todd, Hörsaal 6: Herbert Hax und Hörsaal 14: Erich Loitlsberger.

Aufnahmeverfahren für
2014/15 sehr wahrscheinlich

Auch im Studienjahr 2014/15 ist das zweistufige Aufnahmeverfahren für die Bachelorstudien Internationale Betriebswirtschaft, Betriebswirtschaft und Volkswirtschaftslehre möglich, wenn die Zahl der StudienwerberInnen die Anzahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze überschreitet. Studieninteressierte, die noch nie an der Universität Wien studiert haben, können sich ab 1.3. bis 15.5.2014 über die Erstanmeldung Online registrieren. Derzeit Studierende bzw. ehemalige Studierende der Universität Wien registrieren sich über UNIVISonline. Kommt es zum Aufnahmeverfahren, ist die erste Stufe das Online-Self-Assessment, das nach der Registrierung bis 10.6.2014 durchgeführt werden muss. Sollte die Anzahl der registrierten StudienwerberInnen, die das Online-Self-Assessment absolviert haben, die Zahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze überschreiten, kommt es zur zweiten Stufe im Aufnahmeverfahren, dem Aufnahmetest. Dieser findet gegebenenfalls am 8.7.2014 statt. Nachdem alle diese Regelungen externen Abstimmungen unterliegen, sind diese Informationen noch nicht verbindlich, wird von Seiten der Studienprogrammleiterin Michaela Schaffhauser-Linzatti und des SSC-Leiters Herbert Kamleitner betont. Über konkrete Beschlüsse wird laufend informiert - Sie finden alle Informationen zum Aufnahmeverfahren, laufend ergänzt und aktualisiert, auch unter http://aufnahmeverfahren.univie.ac.at. Fragen zum Aufnahmeverfahren richten Sie bitte an aufnahmeverfahren@univie.ac.at.

Uni Wien führt groß angelegte
Studierenden-Umfrage durch

Da die Universität Wien eine große Vielfalt von Studierenden mit den unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Hintergründen bildet, möchte sie sich ein differenziertes Bild über diese und deren Bedürfnisse verschaffen. Zum Ende des Wintersemesters 2013/14 führt die Universität daher eine interne Befragung durch. Zwischen 20. Jänner und 9. Februar 2014 sind alle ordentlichen Studierenden der Universität Wien (exkl. Incomings) aufgerufen, den Online-Fragebogen in Deutsch oder Englisch auszufüllen.

Uni-Sprachenzentrum: Intensivkurse im Februar
Am Sprachenzentrum der Universität Wien werden von 10. bis 27. Februar Intensivkurse in 13 Sprachen angeboten. Die drei Wochen Unterricht (vier Mal pro Woche) in kleinen Arbeitsgruppen decken eine ganze Kursphase ab. Mit positivem Zeugnis können auf den Niveaus A1 und A2 zwei ECTS-Punkte, ab Niveau B1 drei ECTS-Punkte erworben werden. Details und Anmeldung unter: http://www.sprachenzentrum.at/

Nächste Fakultätsklausur wird mit Moderator abgehalten
Bei der vergangenen Fakultätsklausur am 21. und 22. November wurde beschlossen, dass die Klausuren nun jährlich abgehalten werden. Darüber hinaus wurde angeregt, künftig einen emeritierten Professor als Moderator einzuladen.
Die nächste Klausur wird an einem Freitag im Herbst stattfinden und nur einen Tag dauern.

Nachsendeauftrag läuft
noch bis 3. August 2014

Die Post, die nach wie vor an die alten Adressen adressiert ist, wird automatisch an den neuen Standort weitergeleitet. Der Nachsendeaufträge laufen jedenfalls noch bis August 2014. Sollte dies fallweise nicht funktionieren, bittet das Dekanat um Meldung an Andrea Stiedl: DW 12702.

Kamleitners Lokalkritik I:
Gasthaus Rebhuhn bietet
"feine bürgerliche Speise"

Bereits die Montagszeitung vom 14.03.1908 stellte der Restauration Rebhuhn (damals noch Schlickgasse 5, heute Berggasse 24) folgendes Zeugnis aus: "Man erhält daselbst feine bürgerliche Speise, …die Preise sind äußerst mäßig, die Bedienung eine prompte..." An diesem Urteil scheint auch heute nichts falsch zu sein. Das Rebhuhn bietet täglich ein kostengünstiges Menü mit Suppe, des Weiteren eine Vielzahl an Salatvariationen, asiatisch- und mediterran beeinflusste Speisen, ebenso wie traditionelle Gerichte der Wiener Küche. Die Beliebtheit des Gasthauses schlägt sich auch in der täglichen BesucherInnenzahl nieder, es empfiehlt sich daher eine Reservierung vorzunehmen oder ein Besuch außerhalb der „Rush Hour“.

Kamleitners Lokalkritik II:
Der braune Bär ist tot,
lang lebe der rote Bär!

Die langjährigen Betreiber der kleinen Gastwirtschaft in der Berggasse 39 gingen mit Jahreswechsel in Pension. Nun übernimmt die junge Generation das Ruder samt neuem Koch und neuer Farbe für den Bären. Der „rote Bär“ bleibt den klassischen Gerichten weitgehend treu, legt jedoch einen Schwerpunkt in Richtung steirisch-slowenische Küche. Die Mittagsmenüs werden beibehalten und bieten ab nun auch immer eine vegetarische Variante. Passend zum neuen Küchenstil fließt auch ab sofort Černá Hora aus dem Zapfhahn. Kochen kann der neue Küchenchef jedenfalls und auch die Portionsgrößen sind jenen seines Vorgängers würdig. Einziger Wermutstropfen: Wie bei fast allen Neuerungen wurden auch hier die Preise dezent angehoben.

TERMINE

Save the Date: 28.5.2014
Wissenschaft & Praxis
Im Mai veranstaltet die Fakultät gemeinsam mit der Fakultät für Mathematik eine wissenschaftliche Posterausstellung, die besonders anwendungsbezogene Projekte und Kooperationen mit unifremden Unternehmen in den Vordergrund rückt. Rund um diese Leistungsschau der beiden Fakultäten wird es eine Reihe von Veranstaltungen geben – weitere Informationen folgen in den nächsten Wochen.

6. bis 9. März: Fakultät bei der Berufs- und Studienmesse
Zu Beginn des Sommersemesters nützt die Fakultät wie jedes Jahr die Gelegenheit, sich bei der Bildungsmesse BeSt³ in Wien zu präsentieren. Das StudienServiceCenter freut sich besonders über die zahlreichen Helfenden, die sich die Zeit nehmen, SchülerInnen und Interessierte direkt vor Ort zu informieren.

19. März: Erstes Alumni-Frühstück "Karriereschritte"
Im nächsten Semester startet eine neue Veranstaltungsreihe: Das Alumni-Frühstück bietet im klein gehaltenen Rahmen Gelegenheit zum Austausch mit erfolgreichen AbsolventInnen der Fakultät. Erster Gesprächspartner ist Christian Mandl, Leiter der Stabsabteilung EU-Koordination der Wirtschaftskammer Österreich. Mandl hat 1987 Volkswirtschaftslehre an der Fakultät abgeschlossen.

24. März: Jahrestagung GVOE: „Unternehmensbewertung und Gesellschaftsrecht“
Die Gesellschaftsrechtliche Vereinigung Österreichs veranstaltet am 24. März 2014 im Großen Festsaal der Universität Wien ihre Jahrestagung zum Thema „Unternehmensbewertung und Gesellschaftsrecht“. Eveline Artmann, Ewald Aschauer, Klaus Hirschler, Gerwald Mandl, Friedrich Rüffler und Martin Winner werden referieren. Beginn ist 9:45 Uhr. Kontakt und Anmeldung: Melanie Dukovski, Tel: +43 1 4277 35201, gvoe@gvoe.at. Weitere Informationen: www.gvoe.at

3. und 4. April: UniOrientiert –
Tag der offenen Tür am OMP 1

Beim universitätsweiten Tag der offenen Tür UniOrientiert ist wieder die Mithilfe aller Fakultätsmitglieder und Studierenden gefragt. Im Gebäude finden einige öffentliche Lesungen statt – das detaillierte Programm wird auf unserer Website im März veröffentlicht.

PERSONALIA

Manfred Nermuth über seinen Kollegen Peter Rosner

Peter Rosner wurde 1948 geboren und studierte Volkswirtschaft an der Universität Wien und Rechentechnik an der Technischen Universität. Er begann seine wissenschaftliche Laufbahn als Assistent am Institut für Ökonometrie der TU Wien im Jahr 1974, und übersiedelte 1978 an das Institut für Volkswirtschaft der Universität Wien, wo er 1981 promovierte und sich 1988 habilitierte.
Seine beiden Hauptarbeitsgebiete waren (und sind) die Geschichte der ökonomischen Theorie (cf. sein Buch „Die Entwicklung ökonomischen Denkens – Ein Lernprozess“, pp. 462, Duncker und Humblot 2012), und Angewandte Wirtschaftstheorie, insbesondere Sozialpolitik (cf. „The Economics of Social Policy“, pp.356, Edward Elgar 2003). Ein wichtiges Ziel seiner Arbeit war, ökonomisch strittige Fragen mit den Mitteln moderner Theorie zu analysieren. Dazu verließ er auch gelegentlich den Elfenbeinturm und nahm zu aktuellen Fragen in Artikeln in der Tagespresse Stellung.
Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit spielte Peter Rosner auch in der Lehre und Selbstverwaltung des Instituts eine wichtige Rolle. Als langjähriger Vorsitzender der Studienkommission war er hauptverantwortlich für die Einführung eines modernen „Economics“ Curriculums, das internationalen Ansprüchen entspricht. Als Institutsvorstand von 2003 bis 2009 leitete er das Institut mit großem diplomatischen Geschick. Er war übrigens auch schon als Student politisch aktiv und hat sogar den seit den 1970er Jahren bestehenden Namen „Roter Börsenkrach“ für die VWL-Studentenvertretung erfunden!
Last but not least hat Peter Rosner durch seine Persönlichkeit bleibenden Einfluss auf das Institut ausgeübt. Sein ausgleichendes, von persönlicher Eitelkeit völlig freies Wesen, seine Toleranz und sein Respekt für Andersdenkende schufen ein Institutsklima, in dem sich, trotz vieler Differenzen, jeder wohl fühlen konnte. Das ist etwas, was man nur von sehr wenigen Wissenschaftlern sagen kann.
SOAS verleiht Centenary Fellowship an Prof. Gehrig







Von April bis Juni 2014 ist Prof. Thomas Gehrig Gast des "Department of Financial & Management Studies" der SOAS (University of London). Die School of Oriental and Asian Studies (SOAS) ist ein Teil der University of London und in Großbritannien die wichtigste Einrichtung für Studiengänge, die sich mit Afrika, Asien und dem Nahen Osten befassen. SOAS bietet über 100 Master-Studienprogramme an, hauptsächlich in den Sprachen aber auch in den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften. Prof. Gehrig plant, zwei Distinguished Lectures zu halten: "Evolution of Financial Centers" und "International Supervision of Banks". Außerdem wird sich Prof. Gehrig mit Doktoranden austauschen und student supervision übernehmen.
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