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Liebe Kolleginnen und Kollegen,


wie immer starteten wir in das Sommersemester mit der BeST als erstem Großereignis. Mein Eindruck war, dass die Stimmung sehr gut war, viele Einzelgespräche geführt werden konnten und vor allem unser neuer Imagefilm viel Beachtung fand. Allen, die ihren Anteil zu diesem Gelingen beigesteuert haben möchte ich ganz herzlich danken.
Die sogenannte "Third Mission", also die Wahrnehmung des Auftrags, die Leistungen unserer Fakultät in Forschung und Lehre in die breitere Öffentlichkeit zu tragen, wird, neben der Verstetigung unserer Bemühungen um bessere Förderung von Forschungsaktivitäten, insbesondere im Nachwuchsbereich, den zweiten Schwerpunkt der Fakultätsarbeit der nächsten Jahre bilden. An dieser Stelle möchte ich nur auf den 11. Mai und den Vortrag unseres OeNB-Gastprofessors Paul Mizen hinweisen, der über die Folgen der globalen Finanzkrise sprechen wird.
Viel mehr dazu, zu vielen anderen Höhepunkten des vor uns liegenden Semesters und auch einiges an Rückschau finden Sie im Newsletter, den ich Ihnen nunmehr übersenden darf,  

Ihr


 

Wie die Globalisierung unsere Einkommen umverteilt


Professor Alejandro Cuñat hat zusammen mit Juan Carluccio (Banque de France), Harald Fadinger (Universität Mannheim) und Christian Fins-Rosen (Universität Pompeu Fabra) im Centre for Economic Policy Reseach Portal (Vox.EU.org) einen Artikel über die Konsequenzen der Globalisierung sowie der neuen technologischen Möglichkeiten der digitalen Welt verfasst.
Der Anstieg im Lohndifferential – das Gehalt von Fachkräften im Verhältnis zu ungelernten Arbeitern – hat deren Forschungstätigkeit über Gründe und mögliche Lösungen angeregt. Diese Rubrik präsentiert neue Beweise, die nahelegen, dass die Auswirkung der Globalisierung auf die Einkommensverteilung größer sei als ursprünglich vermutet. Einkommenssteigerungen durch Zugang zu billigerem Input wegen Offshoring werden nicht gleichmäßig zwischen den verschiedenen ökonomischen Akteuren in unseren reichen Gesellschaften verteilt.   In den letzten dreißig Jahren ist die Wahrnehmung, dass ungelernte Arbeiter "zurückgelassen" werden, in industrialisierten Ökonomien ein politisches Anliegen geworden. Der Anstieg im Lohndifferential, d.h. das Gehalt von Fachkräften im Verhältnis zu ungelernten Arbeitern und die höhere Arbeitslosigkeitsrate unter ungelernten Arbeitern hat dazu geführt, dass Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger vermehrt Gründe und potentielle Lösungen für diesen Zustand untersuchen.
Auf der Suche nach den Ursachen, werden zwei recht offenkundige Phänomene sichtbar: Sowohl technischer Fortschritt im Fachkraftbereich als auch die Globalisierung erhöhen die relative Nachfrage für sowohl Fachkräfte als auch ungelernte Arbeiter in der reichen Welt. Beachtet man die technische Fortschrittserklärung, hat die Revolution um die Information and Communications Technology (ICT) zu einer relativen Nachfrage zu Gunsten von Fachkräften geführt mit der Begründung, dass moderne Technologien mehr Fachwissen als physischer Kraft bedürfen, vor allem im Vergleich zur industriellen Ära.
Computer und Fachkräfte ergänzen einander gegenseitig, jedoch überlässt diese Ergänzung ungelernten Arbeitern immer weniger Raum auf dem Arbeitsmarkt. Das Heckscher-Ohlin Modell (HO) erklärt das Globalisierungsargument folgendermaßen: Die Integration von arbeiter-starken Ländern (zunächst die Tigerstaaten und Mexiko, danach China und Indien) in die Weltwirtschaft führt zu einer Ausdehnung der Industrien der reichen Welt, die Facharbeit intensiv nutzen und einem Rückgang der arbeiter-intensiven Industrien. Dabei fällt die Nachfrage für ungelernte Arbeiter und die Fachkräftenachfrage steigt.
Den vollständigen Artikel hier lesen.

Industrie 4.0 - Grundlagenforschung
für smarte Lösungen


In den Management- und in den Planungsabteilungen von Produktionsbetrieben und in der Beratungsindustrie wird derzeit sehr viel über Industrie 4.0 gesprochen. Die vierte industrielle Revolution ist angeblich angebrochen und revolutioniert die Arbeitswelt. Aber was ist damit eigentlich gemeint? Durch neue Technologien, wie das Internet der Dinge und die cyberphysischen Systeme wird die Vernetzung von Fertigungsmaschinen und -robotern möglich, d.h. diese Maschinen können Informationen sammeln, aufzeichnen und autonom austauschen. Dabei fallen durch die Fortschritte in Sensorik und Aktorik auch zusätzliche neue große Datenmengen über aktuelle Zustände im Produktionssystem an. Planungssysteme könnten immer mehr steuernde Tätigkeiten besser und schneller erledigen, aufgrund der Fülle von Daten, die durch die neuen Technologien gesammelt und vernetzt werden.   Durch diese neuen technologischen Errungenschaften wird darüber hinaus die Produktion von individualisierten Produkten möglich. Die Produktionslose werden kleiner bis hin zur Losgröße 1 (Lotsize 1) und die Variantenvielfalt steigt. Die Kunden können die Produkte ihren Bedürfnissen anpassen und selbst designen. Für die Produktion von individualisierten Produkten sind natürlich geeignete Produkte notwendig. Für manche Produkte – die ev. nachträglich gewartet bzw. aktualisiert werden müssen – ist es sinnvoll, zusätzliche Services in der Nutzung anzubieten. Durch die Individualisierung der Produkte werden die Supply Chains komplexer und sogar um Servicenetzwerke erweitert. Auch die Mitberücksichtigung der Entsorgung dieser Produkte wird immer wichtiger. Durch die steigende Komplexität kommt es zu immer mehr unvorhergesehenen Störungen in der Supply Chain bzw. in den Produktionsanlagen.
Die steigende Komplexität erfordert neue Konzepte in den Planungsmethoden. Die technologischen Möglichkeiten sind vorhanden aber intelligente Planungsmethoden und Lösungsverfahren für flexible, komplexe Prozesse fehlen.
Am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Wien gibt es jahrzehntelange Erfahrung mit der Entwicklung von intelligenten Planungsmethoden unter Verwendung von Operations Research Techniken. Die existierenden Methoden können durch die neuen technologischen Möglichkeiten grundlegend erweitert und redesigned werden, damit sie die verfügbaren Informationen aus Echtzeitdaten in die Planungs- und Optimierungsalgorithmen integrieren, autonom reagieren und entscheiden können. Diese dezentralen autonomen und intelligenten Planungsmethoden vereinen Konzepte der künstlichen Intelligenz, Meta- und Matheuristiken, automatische Verhandlungen, Simulation und Multiagentensysteme. Erst durch die Entwicklung dieser intelligenten autonomen Optimierungsmethoden (auch smarte Methoden bezeichnet) können die technologischen Möglichkeiten der cyber-physischen Systeme voll genutzt werden. Ohne die Entwicklung dieser smarten Optimierungsverfahren wird es zu keiner vierten industriellen Revolution kommen.[…]".

OeNB Gastprofessor
Paul D. Mizen


Ab 10. Mai 2016 wird Gastprofessor Mizen, University of Nottingham, das PhD Seminar: "Challenges in the Implementation of Monetary Policy after the Financial Crisis" einen Monat lang leiten. Am 11. Mai 2015 findet von 16:45 bis 18:15 Uhr die Public Lecture mit dem Titel "What Lessons Can We Learn from the Global Financial Crisis?" im HS1 am OMP 1 statt. Das Kamingespräch, "Money Talk: Does Monetary Policy Work anymore" findet am 1. Juni 2016 von 18:30 bis 20:00 Uhr in der Sky Lounge statt.

Anmeldung

Alumni Lounge
29. Juni 2016


Es freut uns ganz besonders, dass der neue Präsident des Alumni Verbands der Universität Wien wieder ein Absolvent unserer Fakultät sein wird.
Die bisherige Präsidentin, Mag. Brigitte Ederer, ehemaliges Vorstandmitglied der Siemens AG, wird ihre Funktion bei der Alumni Lounge Veranstaltung am 29. Juni 2016 zurücklegen.


Voranmeldung
Vorschau UniOrientiert: Schule trifft Uni

Im Hauptgebäude der Universität Wien findet am 14. und 15. April jeweils von 9:00 bis 16:00 Uhr die Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler statt, bei der sich in Form von Probevorlesungen, Infovorträgen und Exkursionen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, das Universitätsgelände kennenzulernen und sich mit Studierenden und Lehrenden auszutauschen.

Bei uns zu Besuch:
VBS Schönborngasse


Für die Bewerbung der Bachelorstudiengänge ist der Kontakt zu Jugendlichen besonders entscheidend, da diese unsere zukünftigen Studierenden darstellen.
Am 1. März 2016 durften wir daher 70 Schüler und Schülerinnen der Vienna Business School Schönborngasse zu einer Informationsveranstaltung an unserer Fakultät begrüßen. Zusätzlich zur Präsentation unseres Studienangebots wurde auch ein Marketingvortrag von Mag. Petra Riefler, PhD gehalten. Danach konnten sich die Schüler und Schülerinnen durch das SSC individuell beraten lassen und bekamen eine Führung durch das Gebäude. Neben der Werbung für unsere Fakultät hatte das Event auch den Zweck, Feedback zu unserem neuen Fakultätsvideo von jener Zielgruppe einzuholen, für die es produziert wurde. Die Auswertung der Feedbackbögen war erfreulich. Die Veranstaltung war ein großer Erfolg, weshalb wir daran anknüpfen und den Kontakt zu Schülerinnen und Schülern dieser und anderer Schulen intensivieren wollen.

Auf der BeSt³ 2016


Die BeSt3 fand heuer vom 3. bis 6. März 2016 in der Wiener Stadthalle statt und bot den Messebesucherinnen und -besuchern mit insgesamt 330 Beratungsständen ein großes Informationsangebot zu den Themen Beruf, Studium und Weiterbildung.
So wie jedes Jahr war auch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften mit einem eigenen Stand vertreten und konnte sich über viele wissbegierigen Studieninteressierten freuen.
Auch in diesem Jahr hat sich eine Vielzahl von Lehrenden, Studienvertreterinnen und –vertretern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Dekanat und SSC für die Messeberatung für die Beratung zur Verfügung gestellt. Durch die große Zahl der Betreuenden konnten die vielen Messestandbesucherinnen und -besucher ohne Wartezeit über die Studienmöglichkeiten beraten werden.
Um die sehr wichtige Zielgruppe der Schülerinnen und Schüler direkter und adäquater ansprechen zu können, wurden unter dem Titel "Lust auf Wirtschaft?" ein Werbevideo, eine Broschüre und eine Microsite erstellt, die auf der BeSt3 zum Einsatz kamen. Besonders das Video, das auf einem Bildschirm vor unserem Messestand präsentiert wurde, kam bei den Besucherinnen und Besuchern sehr gut an und zog viele interessierte Blicke auf sich.

Aus den Curricularen Arbeitsgruppen der Fakultät


Im Sommer 2015 wurde die Curriculare Arbeitsgruppe Master WiWi an unserer Fakultät eingesetzt und vom Rektorat mit der Entwicklung eines neuen Studienprogramms für den Master Betriebswirtschaft (BW) und eines neuen Masters Banking & Finance betraut. Unter dem Vorsitz von Professor Udo Wagner konnten binnen eines halben Jahres zwei Entwürfe erarbeitet werden. Diese wurden in der letzten Sitzung der Curricularkommission des Senats in erster Lesung angenommen.   Der neue Master BW wird an die in den Vereinigten Staaten übliche Studienstruktur angelehnt, welche den Studierenden die Möglichkeit bietet, sich nach einer qualitativen Einführungsphase in zwei Majors oder in einem Major und zwei Minors zu vertiefen. Bereits in der Einführungsphase, im Ausmaß von 8 ECTS, wählen die Studierenden im Hinblick auf ihre Vertiefungen aus einem Portfolio von Vorlesungen mit betriebswirtschaftlichen, aber auch methodisch- quantitativen Inhalten. Zudem soll diese Einführungsphase die Auflagenpolitik im Rahmen des Zulassungsverfahrens für Absolventen anderer Hochschulen obsolet machen. Neben unseren Bachelor-Absolventen sollen in Zukunft alle Studierenden, die ein wirtschaftliches oder management-orientiertes Bachelorstudium, bzw. ein sozial- oder rechtswissenschaftliches Bachelor- oder Diplomstudium mit wirtschaftlichem Fokus absolviert haben, Zugang zum Masterstudium BW bekommen. Voraussetzung sollen Englisch auf Niveau C 1, 3 ECTS mathematische und 3 statistische Kenntnisse bleiben. Dies wird erst in einem Gespräch mit dem Rektorat endgültig geklärt.
Die Studierenden wählen im Anschluss an die Einführungsphase dann aus neun Majors und sieben Minors ihre individuelle Vertiefung. 8 ECTS verbleiben dann noch für Wahlfächer bzw. Berufspraktika und 24 ECTS werden im Zuge des Masterarbeitsmoduls absolviert.
Zur Zeit wird von der DLE Finanzwesen und Controlling der Studienplan geprüft. Von dieser Prüfung ist abhängig ob das neue Mastercurriculum schon in Wintersemester 2016/17 in Kraft treten wird.
Ähnlich rasch ging es beim Master Banking & Finance zur Sache, der jedoch erst mit Wintersemester 2017 in Kraft treten soll, um vorher Studierendenakquise zu betreiben.
Der gänzlich neu entwickelte Master Banking & Finance bietet nach einem Core-Programm eine Vertiefung in einem Science-Track und einem Business-Track und richtet sich an Studierende mit Vorstudien aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften, Statistik, Mathematik und Informatik.
Im Februar 2016 wurde nun auch die Curriculare Arbeitsgruppe für den Master Internationale Betriebswirtschaft (IBW) eingesetzt. Diese Arbeitsgruppe besteht zur Hälfte aus Vertretern unserer Fakultät und zur anderen Hälfte aus Geistes- und Kulturwissenschaftern. Diese Mischung in der Arbeitsgruppe soll einen komplett neuen Master IBW garantieren, der sowohl eine betriebswirtschaftliche als auch eine kulturwissenschaftliche Säule beinhalten soll. Derzeit geplant ist eine betriebswirtschaftliche Einführungsphase und dann je eine 40-ECTS-Vertiefung in BWL und Kulturwissenschaften (Ostasien, Südasien, Afrika, Slawischer Raum …etc.), eine soziologische "Brücke" soll zwischen den Säulen wechselseitig als Verständnisträger fungieren.

Auslandspraktika


Ein Praktikum im Ausland ist nicht nur eine tolle Erfahrung, sondern wird auch besonders empfohlen.
Generell gibt es die Möglichkeit, sich ein Auslandspraktikum im IBW-Studium (Curriculum 2011) oder im IBW- und BW-Studium (Curriculum 2014) anerkennen zu lassen (auch im IBW Master). Eine Förderung des Praktikums ist unter bestimmten Voraussetzungen durch das Erasmus+ Programm möglich und nicht an die Anerkennung gebunden. Der Praktikumsplatz muss zwar selbstständig organisiert werden, die Universität bietet dabei aber Unterstützung an. Angebote über Praktika werden hier veröffentlicht.

PhD Austausch CESEENET

 
Das Central and South-East European PhD Network (CESEENET) fördert und erleichtert inneruniversitäre Kooperationen für jene Universitäten, die eine PhD-Ausbildung in Wirtschaftswissenschaften anbieten, um dadurch die Qualität der PhD Programme zu erhöhen. Die teilnehmenden Universitäten profitieren von den Netzwerk-Aktivitäten, während ihre eigenen anerkannten PhD-Programme aufrechterhalten werden.
Studenten haben die Möglichkeit im Rahmen eines Austausches einzelne Kurse an Partneruniversitäten zu absolvieren. Das Netzwerk verwaltet ebenfalls eine Working Paper Series sowie regelmäßige Summer Schools und Workshops.
 

UNIPORT GESUCHT UND GEFUNDEN: Recruiting Service von UNIPORT vermittelt Persönlichkeiten


UNIPORT bietet auch ein eigenes Recruiting Service für die Vermittlung von Top-Jobs für AbsolventInnen an. Vielleicht drängt sich auch bei Ihnen die Frage auf, warum Sie sich als AbsolventIn an ein Recruiting Service wenden sollten.
Tina Landreau, seit Anfang des Jahres als Recruiting Expertin im Team von UNIPORT, wurde dazu befragt.  
Warum sollten AbsolventInnen sich bei Ihnen bewerben?
Die Gründe sind vielfältig. Die Aufgabe eines Recruiters besteht darin, ein optimales "Matching" zwischen Auftraggeber und KandidatInnen herzustellen. Der Recruiter kennt den Arbeitsmarkt sehr genau und erkennt rechtzeitig neue Trends bzw. Tendenzen. Zudem stehe ich als kompetenter Coach in Bezug auf die Bewerbungsunterlagen zur Verfügung. Auch ist die Rolle des Recruiters als Mediator zwischen BewerberIn und potentiellem Arbeitgeber nicht zu unterschätzen.
Wie kann eine KandidatIn von Ihnen gefunden bzw. kontaktiert werden?
StudentInnen und AbsolventInnen können bei UNIPORT eine Bewerbungsmappe anlegen. Dadurch erhalten wir im Recruiting einen ersten Einblick in die Berufserfahrung bzw. –wünsche der BewerberInnen und können diese mit exklusiven Jobangeboten abgleichen. Wir arbeiten für namhafte Unternehmen und vermitteln Top-Jobs, die oftmals nicht über Inserate zu finden sind. Gerne können BewerberInnen sich auch direkt bei mir mit den Bewerbungsunterlagen melden.
Alle sechs Fragen und Antworten hier.

JobTalk "Bist Du besteuert - AkademikerInnen in Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung"


Diskussion am 11. Mai 2016, ab 18.00 Uhr, UniCampus, Aula, Hof 1.11 Info und Anmeldung
•  Gloablisierung
•  Industrie 4.0
•  OeNB Gastprofessur

•  Alumni Lounge
•  UniOrientiert

•  Besuch Schönborngasse
•  BeSt³ 2016

•  Curriculare AG
•  Auslandspraktika
•  CESEENET
•  UNIPORT Recruiting
•  UNIPORT JobTalk
Hervorragende akademische Leistungen sind wunderbar, verstehen Sie mich nicht falsch. Wollen Sie jedoch in "die Wirtschaft" gehen, ein eigenes Unternehmen  gründen, oder im Ausland Karriere machen, dann wird man (Recruiter, Investoren, Partner) fragen: welche Arbeitserfahrung bringen Sie mit? Welche Länder haben Sie bereist? Welche Interessen haben Sie? Wofür oder für wen haben Sie sich persönlich eingesetzt? Welche Führungserfahrungen haben Sie gesammelt? Wen kennen Sie? Was haben Sie erlebt? Wer sind Sie? Was wollen Sie beitragen für die Welt? Was ist Ihnen wichtig? Scheuklappen aufsetzen und das Studium im Eiltempo mit Bestnoten hinter sich bringen, ist wirklich keine gute Idee, falls Sie etwas vorhaben im Leben. Denn Exzellenz ist nicht nur eine Frage von guten Noten, sondern vor allem von Erfahrung und Persönlichkeit.
Schreiben Sie mir: culen@cmpartner.at

NEWS

Erasmus Café 14. Jänner
Zum ersten Erasmus Café begrüßten wir mehr als 40 interessierte Studierende, zahlreiche Repräsentanten sowie Vertreter der ÖH. Nach einem Vortragsteil in dem über Abläufe einer Erasmus-Bewerbung informiert wurde, die ÖH ihre internationalen Services vorstellte und eine vormalige Erasmusteilnehmerin über ihre Erfahrungen erzählte, wurde das Café "eröffnet".
Ein reger Austausch zwischen Interessenten, ehemaligen Outgoings und aktuellen Incomings fand statt und viele nutzten die Gelegenheit sich bei den Mitarbeiterinnen des International Exchange Support detaillierte Infos zu holen.
Der nächste Erasamus Café findet am 6. Juni statt.
Welcome Meeting for Incomings
Nach einer Begrüßung der Studenten durch Dekan Oliver Fabel wurde die Fakultät vorgestellt und den Austauschstudenten ein paar Infos bzgl. Anmeldung zu Lehrveranstaltungen (LV), Semesterplanung und dem International Exchange Support gegeben. Im Anschluss stellte sich Erasmus Student Network (ESN) vor und gab einige Infos zu den Upcoming Events. Die ÖH gab den Incomings eine Führung durch das Gebäude, diese endete in den PC Räumen wo wir den Studenten bei der Anmeldung zu den LVs halfen.
AIFS Entschleunigungs-
Stipendium

Mit diesem Anti-Stress-Stipendium werden Studierende gefördert, die einen kreativen Weg gefunden haben, mit Uni-Stress umzugehen. Das Entschleunigungs-Stipendium hat einen Gesamtwert von EUR 10.400 und hilft, den Stressabbau am "Golden West College" in Kalifornien, USA fortzuführen. Es beinhaltet ein Auslandssemester inkl. Flügen, Studienplatzvermittlung, Unterkunft, Verpflegung, Versicherung u. v. m. Weitere Informationen zum Stipendium und zur Bewerbung finden Sie hier.
ISOR ausgezeichnete Platzierung im QS Ranking
Bei einem Platz zwischen 51 und 100 hat das Department of Statistics and Operations Research (ISOR) wieder im QS Ranking eine ausgezeichnete Platzierung erreicht. DAs QS Ranking (Quacquarelli Symonds) ist ein weltweites Hochschulranking, das seit 2004 durchgeführt wird. Jedes Jahr werden für etwa 800 Hochschulen auch unter weiterführende Rankings, wie zB "By Faculty", oder wie hier "By Subject" die Rankings veröffentlicht.

TERMINE

Nominierung Class of Excellence (CoE)
Auch in diesem Jahr werden die Mitglieder der CoE, die besten Bachelorstudierenden des heurigen Studienjahrs, – heuer am 29. Juni 2016, vor der Alumni Lounge – in der Sky Lounge nominiert.
Verleihung Master Award
Im Anschluss an die Nominierung der CoE werden die herausragenden Master- studierenden vom Dekan prämiert.
UNI SUCCESS am 14. Juni 2016
Save the date! Messe für Berufseinstieg, Job und Weiterbildung für alle Studienrichtungen
Ab Mitte April ist die Messewebsite www.uni-sucess.at online!
Wissenschaft & Praxis
Die früher bereits sehr erfolgreiche Serie wird mit dem Thema Logistik und Industrie 4.0 gleich zu Beginn des Wintersemesters am 6. Oktober 2016 fortgesetzt. Als Vertreter unserer Fakultät wird Professor Karl F. Dörner am Podium sitzen.

PERSONALIA

Thomas Pfeiffer Associate Editor
Professor Thomas Pfeiffer ist seit Beginn 2016 Associate Editor bei Management Accounting Research, einer europäischen Fachzeitschrift im Bereich Rechnungswesen (VHB Ranking: A, viertgrößter Impactfaktor im Bereich Rechnungswesen weltweit: 2.125)
Habilitation Petra Riefler
Petra Riefler, seit 2010 als Post-Doc im Fachbereich für International Marketing tätig, hat den offiziellen Bescheid über den positiven Abschluss ihres Habilitationsverfahrens erhalten. Wir gratulieren!
Neue Dekanatsmitarbeiterinnen
Wir freuen uns zwei neue Mitarbeiterinnen der zentralen Verwaltung vorzustellen: Frau Katharina Weisswasser ist seit Dezember 2015 für den Bereich Forschungsservice und Frau Anna Moosbeckhofer ist seit Jänner 2016 für den Bereich Medienportal und Pressearbeit zuständig.
Buchpräsentation
Christine Neumeyer, sowohl am Institut für Finanzwirtschaft und auch im PhD Office tätig, präsentiert am 2. Juni um 19:00 Uhr in der Buchhandlung Frick am Graben ihr neuestes Buch: Mit der Kraft von Purpur. Durch das Land der rosa Flamingos.
Familienfreundliche Fakultät
Carina Artner-Konecny und Herbert Kamleitner wurden als Vertrauenspersonen für das allgemeine Personal und Professor Benedikt Pötscher für das wissenschaftliche Personal nominiert. Sie dienen als erste Anlaufstelle bei Fragen und Problemen betreffend dem familienfreundlichen Umfeld der Fakultät.
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