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Kamerun: Wildtiere aus illegaler Haltung befreit
Javaneraffen: Fang und Handel für Tierversuche. Protestieren Sie jetzt!
Kamerun: illegale Tierhaltung aufgelöst

36 Tiere auf acht Quadratmetern

Es war ein schockierender Anblick für die Mitarbeiter des Limbe Wildlife Centre: Affen, Schildkröten, Krokodile, Schlangen und Warane – eingepfercht in alte, verdreckte Farbeimer, Kisten und Käfige, ohne Tageslicht und offensichtlich unterernährt. Am 30. April beschlagnahmte das Team gemeinsam mit der zuständigen Behörde 36 verwahrloste Tiere, die in einem Dorf im Süden Kameruns illegal gehalten wurden.
Einige Warane und Schlangen konnte das Team gleich wieder in die Freiheit entlassen. Ihr Zustand war stabil genug. Doch die Affen, ein Potto-Weibchen und ihr Baby, sind traumatisiert und werden noch intensive Betreuung brauchen, bis sie in der Wildnis wieder überlebensfähig sind.
Die nachtaktiven Feuchtnasenaffen leben in den Baumkronen des kamerunischen Regenwaldes. Bis sie dorthin zurück können, müssen beide erst in der Auffangstation medizinisch versorgt und wieder auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden. Dazu benötigen die Affenmutter und ihr Baby dringend Futter, Medikamente und Betreuung. Bitte helfen Sie!
Notfallspende für die Pottos
Dringend: Export von Javaneraffen für Tierversuche stoppen

Protestieren Sie für die Affen

Jedes Jahr werden 45.000 Javaneraffen aus Asien und Mauritius exportiert: All diese Tiere werden unter katastrophalen Bedingungen gezüchtet – oder aus der Wildnis gefangen. Für die Tierversuchsindustrie.
Verschiedene Studien und Filmaufnahmen belegen, dass noch immer wilde Javaneraffen brutal in der Natur eingefangen und als angeblich "gezüchtete Tiere" verkauft werden. Dieser Handel ist also nicht nur äußerst grausam, er verstößt großteils auch gegen das Washingtoner Artenschutzübereinkommen.

Das Geschäft mit den Affen verursacht unendliches Leid. Bitte protestieren Sie jetzt bei den Botschaftern der Haupt-Exporteurländern gegen den Fang der Tiere und die falschen "Zuchtfarmen". Vielen Dank!
Protestieren Sie jetzt!
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