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Löwen: gejagt, benutzt, getötet.
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Liebe Frau Suchanek,

Über 8.000 Löwen und andere Großkatzen fristen ein unwürdiges Dasein in 300 Zuchtfarmen Südafrikas. Babys werden in Streichelzoos "genutzt", erwachsene Tiere von Trophäenjägern in Gattern abgeschossen. Südafrikas Regierung genehmigte in den letzten Jahren die Ausfuhr der Knochen tausender Löwen nach Asien. Der Handel als vermeintliches Wundermittel befeuert die Wilderei auf die letzten wilden Großkatzen. Ende 2018 forderte der Umweltausschuss in Südafrikas Parlament die Regierung auf, endlich gegen die Missstände vor zu gehen.

Auch wir verlangen von der südafrikanischen Regierung, die Zucht und Ausbeutung von Löwen und anderen Großkatzen für Tourismus, Jagd und den Handel mit Körperteilen zu verbieten. Bitte unterstützen Sie unsere Petition:
Jetzt Petition gegen die Ausbeutung von Löwen zeichnen
CITES: "Die Katze ist aus dem Sack"

Der 4. Januar war für uns ein lang ersehnter Tag: Das CITES-Sekretariat hat veröffentlicht, welche Anträge für die nächste Artenschutzkonferenz im Mai eingereicht wurden. Mehr Schutz für Arten, die durch Heimtierhandel, Trophäenjagd, Fischerei, Holz- oder Pelzhandel bedroht sind. Es wird aber auch darum gehen, Schlimmeres bei Elefanten und Nashörner zu verhindern. Lesen Sie in unserem aktuellen Blogartikel, über welche Wildtiere und -pflanzen verhandelt wird und was hinter den Kulissen geschieht, bis sie es auf die Liste der geschützten Arten schaffen.
Hintergründe zur Artenschutzkonferenz
Japan tritt aus der Walfangkommission aus

Am 2. Weihnachtsfeiertag platzte die Bombe aus Tokio: Japan machte seine langjährige Drohung wahr und will die Internationale Walfangkommission (IWC) verlassen. Die Nachricht sorgte für Schlagzeilen wie „Japan will wieder Wale jagen“. Japan hat jedoch nie aufgehört, Wale zu töten – künftig jedoch nicht mehr als „Wissenschaft“. Was hinter dem Entschluss aus Tokio steckt, was dies für die Wale, aber auch die IWC bedeutet und warum das Walfangverbot trotzdem noch immer wichtig ist, lesen Sie in unserem Blog:
Warum verlässt Japan die IWC?
In Kürze
Tiere als Touristenattraktion

Elefantenreiten, Tigerstreicheln oder Affenselfies: Viele Urlauber wissen nicht, dass ihre vermeintliche Tierliebe viel Schaden anrichtet. Wir klären auf, unter anderem durch intensive Pressearbeit. Auch die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" berichtete kürzlich: 
Wenn Urlaubsattraktionen zur Tierquälerei werden
PAYBACK-Punkte retten Leben

Sammeln Sie auch PAYBACK-Punkte beim Einkaufen? Wussten Sie, dass Sie damit bedrohte Affen schützen und retten können? Mit einer Punkte-Spende für das Affenschutzprogramm von Pro Wildlife. Wie genau das geht, lesen Sie hier: 
PAYBACK-Punkte spenden
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Christine Schorling
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